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Generation Y: bleibt im Vertrieb alles wie es war?

Marktstudie PHOCUS DC - Generation Y
Eine neue Studie ermittelt, ob Entscheider aus der Generation Y, die aktiv in Entscheidungsprozesse hinsichtlich der Auswahl potenzieller Lieferanten involviert sind, andere Werte und Kriterien zu Grunde legen. Wenn die Generation Y auch hier Auswahlkriterien und Werte, die jahrzehntelang maßgeblich waren, über Bord wirft, bedeutet dies für jedes Unternehmen im Investitionsgüter-/Dienstleistungsvertrieb ein evolutionäres Umdenken. Denn zunehmend werden in Zukunft Menschen aus der Generation Y über den Einkauf und die Nutzung von Produkten und Dienstleistungen entscheiden.

Immer mehr Fragen drehen sich darum, wie die Generation Y, im Alter von aktuell 18 bis 33 Jahren, denkt und welche Erwartungen sie an ihre Arbeitswelt hat. Fest steht, die Generation Y ist top ausgebildet und vor allem technikaffin - sie ist die erste Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist - dazu sehr selbstbewusst, mit internationalem Horizont und materieller Sicherheit.

Sie wird die Arbeitskultur in den nächsten Jahrzehnten massiv beeinflussen. Viele Unternehmen beschäftigen sich mit den Wünschen, Anforderungen und Erwartungen der Generation Y, um das Personalmanagement entsprechend danach ausrichten zu können und das erfordert viel Wissen und vor allem Umdenken für die Generation X und Vorhergehende.
Studien haben ergeben, dass die Generation Y flache Hierarchien und wenig Autoritäten bevorzugt, im Mittelpunkt stehen für sie inhaltliche Aufgaben und flexible Arbeitszeiten. Selbständiges Arbeiten, Spielräume in der Gestaltung und auch Selbstverwirklichung sind wichtig. Sie wollen weder führen noch geführt werden.

Erinnert das nicht alles etwas an das Prinzip „Unternehmen 3.0“? Hierarchische Organisationen kommen auf den Prüfstand, denn Kontrolle, zentrale Steuerung und Machtgehabe lehnt die Generation Y ab. Sie plädieren für flache Organisationen, eine gute Feedback-Kultur, ein hierarchieloses Miteinander und vor allem für Vertrauen, Werte und Sinnhaftigkeit.

Philipp Moder, Geschäftsführer der Phocus Direct Communication beschäftigt sich mit einer weiteren, aber anders gelagerten Marktstudie. Bereits jetzt sind Menschen aus der Generation Y in Entscheiderpositionen. Sie leiten zunehmend Fachabteilungen, haben Unternehmen gegründet und stehen somit im Mittelpunkt der aktuellen und zukünftigen Wirtschaft. 

Wie denken Entscheider aus dieser Generation, wenn sie potenzielle Lieferanten und Partner auswählen? Welche Werte und Auswahlkriterien sind wichtig?

Daher stellt sich nun die Frage: GENERATION Y – bleibt im Vertrieb alles wie es war?

Philipp Moder konnte mit der Unterstützung von marconomy mit dieser Studie ermitteln, ob die Generation Y als Entscheider, als „Budget-Owner“, als Menschen, die aktiv in Entscheidungsprozesse hinsichtlich der Auswahl potenzieller Lieferanten involviert sind, auch hier andere Werte und Kriterien zu Grunde legen.

Die Studie kann wegweisend für die komplette Wirtschaft sein. Wenn die Generation Y auch hier Werte und Auswahlkriterien, die jahrzehntelang maßgeblich waren, über Bord wirft, bedeutet dies für jedes Unternehmen im Investitionsgüter-/Dienstleistungsvertrieb ein evolutionäres Umdenken. Denn zunehmend werden in Zukunft Menschen aus der Generation Y über den Einkauf und die Nutzung von Produkten und Dienstleistungen entscheiden.

Die Studie zielt auf die Beschaffung von Investitionsgütern ab. Hierunter werden auch Dienstleistungen verstanden, die Unternehmen von externen Anbietern nutzen. Die Beschaffung von Verbrauchsgütern ist nicht Gegenstand der Untersuchung. 

Das Ergebnis der Marktstudie Generation Y - bleibt im Vertrieb alles wie es war? steht zum Download zur Verfügung.


Ihr/Euer Philip Moder

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