Bearbeitung aller eingehenden Anrufe, E-Mails und Chats in vereinbartem Umfang. Wir beantworten Fragen, lösen Probleme, senden Informationen zu oder verbinden weiter.
Enrico Wendler
Teamleiter Kundenservice
B2B-Kundenservice & Telefonsekretariat
Wir gehen für Sie ans Telefon, bearbeiten Anfragen und Aufträge und machen Ihre Kunden glücklich. Ihr Kundenservice entwickelt sich von der Kostenstelle zum Wettbewerbsvorteil.
Enrico Wendler
Teamleiter Kundenservice
Diese Kunden haben bereits mit uns zusammengearbeitet
Ziele
Bessere Kundenerlebnisse bieten als Ihre Wettbewerber
01
Keine Anfrage bleibt unbeantwortet
Erfüllen Sie Ihre Service-Versprechen durch zuverlässige Erreichbarkeit während Ihrer gesamten Geschäftszeiten – unabhängig von Personalengpässen oder saisonalen Spitzenzeiten. Ihre Kunden erreichen immer eine kompetente Ansprechperson.
02
Zufriedene Kunden durch sofort gelöste Anfragen
Je nach Thema lösen wir bis zu 9 von 10 Kundenanfragen beim ersten Kontakt. Unser geschultes Team kennt Ihre Produkte und Prozesse und arbeitet nahtlos als Teil Ihrer Organisation. Das erspart Ihnen und Ihren Kunden viel Ärger.
03
Ihr Kundenservice wird zum Umsatzbringer
Wir verhandeln Preise, identifizieren Cross- und Upselling-Potenziale und Unterstützung bei Marketing- und Vertriebskampagnen. So verwandeln wir eine Kostenstelle zum aktiven Umsatztreiber.
Leistungen
Unsere Leistungen für
B2B-Kundenservice & Telefonzentrale
Telefonzentrale & -sekretariat
Technischer Kundenservice (Helpdesk)
Wir lösen als First-Level-Support auch schwierigere Fälle, z. B. in Verbindung mit Garantiefällen, defekten Geräten oder technischen Problemen.
Reklamations-management
Aufnahme der Reklamationen, Abwicklung der Logistik bei Rücksendungen, Entscheidung über Kompensationen
Marketing- und Vertriebsunterstützung
Beratung von Interessenten, Vorstellung von Produkten, Bestellaufnahme, Betreuung von Aktions-Hotlines, Nachfassaktionen (in Zusammenarbeit mit der Outbound-Abteilung)
Tagline
Wählen Sie aus folgenden Modellen für die Zusammenarbeit
01
Vollständiges Outsourcing
01
02
Unterstützung bei Anfragespitzen/Überlauf
02
03
Mitarbeiter-Pool
03
04
Ihr exklusiver Servicemitarbeiter
04
Ergebnisse
Diese Zahlen sprechen für uns
130k
bearbeitete Anfragen pro Jahr
90 %
erfolgreich gelöste Anfragen beim ersten Kontakt
15
fest angestellte Mitarbeitende im Kundenservice
9,5
Jahre, die unsere Kunden durchschnittlich bei uns bleiben
Nutzen
Kundenservice-Outsourcing zahlt sich aus
- Sie zahlen nur für tatsächlich geleistete Arbeitszeit – nicht für Bereitschaftszeiten, in denen niemand anruft.
- Auch in Stoßzeiten sind Sie immer erreichbar – wir skalieren das Team flexibel nach Bedarf.
- Sie haben keinen Aufwand für Recruiting und Onboarding neuer Mitarbeitender sowie für Nachbesetzungen.
- Ausfälle durch Urlaub oder Krankheit sind nicht Ihre Sorge.
- Sie haben keine Arbeitgeber-Pflichten, administrative Aufwände und Nebenkosten.
- Wir bringen Expertenwissen und Best Practices aus vielen Kundenprojekten ein.
Kosten
Was kostet Kundenservice-Outsourcing?
Was müssen Sie monatlich investieren, um Ihren telefonischen 1st-Level-Kundenservice komplett an uns auszulagern? Mit unserem Schnellrechner erhalten Sie in wenigen Sekunden eine Kostenschätzung. 👇
Wie hoch ist Ihr Aufwand im Kundenservice?
Gewünschte Erreichbarkeit: Montag-Freitag 7-19 Uhr (21 Werktage pro Monat)
Art und durchschnittliche Dauer der Anfragen:
Anzahl der täglichen Anfragen:
Gesamtaufwand:
Täglich:
Personenstunden
Monatlich:
Personentage
Kosten Inhouse-Team
Vollkosten pro Person
(Bruttogehalt + Nebenkosten)
Personalbedarf
Personen
Monatliche Personalkosten
Kosten Outsourcing
Bereitstellungspauschale
200 €
Bearbeitete Anfragen
(0,75 € pro Minute)
Projektleitung ( Stunden)
Monatliche Gesamtkosten
NPS
Messbar höhere Service-Qualität
Wie gut ist Ihr Kundenservice wirklich? Wir liefern Ihnen Fakten statt Vermutungen: Mit einer (optionalen) Kundenbefragung nach jedem Servicekontakt messen wir die Weiterempfehlungsbereitschaft Ihrer Kunden.
Dafür nutzen wir die Methodik des Net Promoter Score (NPS). Anhand der Kennzahl können Sie die Qualität des Kundenservice messen, Optimierungspotenziale aufdecken und Investitionen in den Ausbau des Kundenservice begründen.
Mehr zu unserem Service Kundenbefragungen.
Case Studies
Erfolgsgeschichten unserer bisherigen Projekte
Branche
Hersteller für Lüftungstechnik
Leistungen
Technischer 1st-Level-Support
Ergebnissse
Kundenzufriedenheit bei 9/10 (NPS)
Branche
Hersteller für Beleuchtungssysteme
Leistungen
Übernahme des Contact Center (Telefon, E-Mail)
Ergebnissse
73 % weniger Anrufe im Vertrieb
Branche
Versorger für Flüssiggas
Leistungen
Umfassender, proaktiver Kundenservice
Ergebnissse
Deutliche reduzierte Beschwerden und Kündigungen
Max Moder
Vertrieb
Kontakt
Sprechen Sie
mit uns
Haben Sie Fragen zu unseren Leistungen oder möchten ein konkretes Angebot? Lassen Sie uns reden. Vereinbaren Sie einen persönlichen Termin mit uns.
Jetzt Termin vereinbarenMax Moder
Vertrieb
FAQ
Häufige Fragen zum Kundenservice
Für welche Themen oder Branchen bietet Phocus Direct den Kundenservice an?
Können wir wirklich den Kundenservice für Sie in hoher Qualität übernehmen?
Ja. Unser Team wird so intensiv wie nötig für Ihre Themen geschult. Die Schulungen können per Videomeeting, bei Ihnen vor Ort oder bei uns durch Ihre Mitarbeiter durchgeführt werden.
Zu Beginn tauschen wir uns wöchentlich aus, um Feedback und Verbesserungen zu besprechen. Später, wenn alles gut läuft, finden die Treffen monatlich oder quartalsweise statt. Auch intern führen wir regelmäßige Reviews und Trainings durch, damit wir das versprochene Service-Level halten können.
Welches IT-System nutzen wir für die Verwaltung der Kundendaten und -anfragen?
In der Regel arbeiten wir direkt in Ihrem eigenen System: ERP-, CRM, Kundenservice- oder Helpdesk-Software. Sollten Sie keines verwenden, können wir mit HubSpot Service Hub eines für Sie aufsetzen.
Merken Ihre Kunden, dass ein externer Dienstleister im Spiel ist?
Welche Maßnahmen ergreifen wir, um Ihre Kundendaten zu schützen?
Da wir in der Regel direkt in Ihren Systemen arbeiten, sind Sie für deren Sicherheit verantwortlich. Wir stellen intern sicher, dass nur autorisierte Personen auf Ihre Systeme zugreifen können. Außerdem arbeitet unsere IT und unsere Datenschutzbeauftragte mit Ihnen zusammen, um Ihre individuellen Anforderungen an IT-Sicherheit und Datenschutz zu erfüllen.
Intern erfassen wir lediglich Leistungskennzahlen wie Anzahl und Dauer von Anrufen, ohne kritische oder personenbezogene Daten.
Was kostet es, wenn Sie Kundenservice oder Telefonzentrale an uns auslagern?
Shared Service
Im Shared Service telefonieren unsere Mitarbeitende für verschiedene Kunden – es geht jeweils der nächste freie Mitarbeitende ans Telefon, wenn jemand bei Ihnen anruft. Dieses Modell ist für die meisten Kunden ideal.
Dabei bezahlen Sie einen kombinierten Preis:
- geringe monatliche Bereitstellungspauschale
- sekundengenaue Abrechnung von Telefonaten
- Pauschalpreis für Nachbearbeitung
- Aufwand für Projektleitung nach Stunden
Die ungefähren Kosten dafür können Sie mit unserem Kostenrechner ermitteln.
Exklusive Mitarbeitende
Wenn Sie Ihr eigenes Kundenservice-Team unkompliziert um weitere Personen ergänzen möchten, sind exklusive Mitarbeitende eventuell das passende Modell. Diese sind nur für Sie tätig und integrieren sich nahtlos in Ihre Prozesse und Ihr Team.
Pro sogenanntes Full-Time-Equivalent (FTE) bezahlen Sie ab 5.800 € pro Monat. Dafür bekommen Sie garantiert volle 40 Wochenstunden Arbeitskraft. Um dies zu gewährleisten, setzen wir in der Regel mindestens zwei Personen pro FTE für Sie ein. Wir decken die Geschäftszeiten von 7 bis 19 Uhr ab.
Ist es nicht günstiger, wenn Sie eigene Mitarbeiter für den Kundenservice einstellen?
In der Regel nicht – die Kosten sind ähnlich hoch. Neben dem reinen Bruttogehalt für Ihren Mitarbeiter müssen Sie auch alle anderen Kosten einkalkulieren: Rekrutierung, Lohnnebenkosten, Arbeitsplatz und Ausstattung, Verwaltung, Führungskräfte, Vertretung bei Arbeitsunfähigkeit und im Urlaub usw.
Außerdem schwankt die Auslastung im Kundenservice stark – täglich, wöchentlich oder saisonal. In Stoßzeiten benötigen Sie zusätzliche Arbeitskräfte, um alle Anfragen zu bearbeiten. Zu anderen Zeiten sind Ihre Mitarbeitenden nicht ausgelastet – auch diese Zeit müssen Sie bei einem eigenen Team bezahlen.
Lesen Sie dazu auch unseren Blogartikel: Verkalkuliert: die versteckten Kosten im telefonischen Kundenservice
Welche Vorteile hat Kundenservice-Outsourcing gegenüber einem Inhouse-Team?
- Sie zahlen nur für tatsächlich geleistete Arbeitszeit – nicht für Bereitschaftszeiten, in denen niemand anruft.
- Sie haben keine Pflichten, administrative Aufwände und Nebenkosten als Arbeitgeber.
- Sie haben keinen Aufwand für Recruiting und Onboarding neuer Mitarbeitender sowie für Nachbesetzungen.
- Ausfälle durch Urlaub oder Krankheit sind nicht Ihre Sorge.
- Auch in Stoßzeiten sind Sie immer erreichbar – wir skalieren das Team flexibel nach Bedarf. Wir bringen Expertenwissen und Best Practices aus vielen Kundenprojekten ein. Lesen Sie hier unsere Case Study: Top-Kundenservice für einen Spezialisten in der Lüftungstechnik.
Fazit: Sie fokussieren sich weiterhin auf Ihr Kerngeschäft statt auf Personalmanagement und können sich darauf verlassen, dass Ihr Kundenservice funktioniert.
Wie messen Sie die Leistung und Qualität unseres Kundenservice-Centers?
Blog
Know-how für B2B-Entscheider aus Vertrieb & Marketing
Praxistipps, Hintergrundwissen und spannende Perspektiven auf die B2B-Trends von heute und morgen: das ist der Phocus Direct Blog.
Customer Experience
Vertrieb
Vom reaktiven Innendienst zum proaktiven Inside Sales
„Ab nächstem Monat macht ihr aktiven Vertrieb.“ Klingt einfach – scheitert aber fast immer. Denn den Innendienst zur Verkaufsmaschine umzubauen, ist wie einen Torwart als Mittelstürmer aufzustellen. Fünf Erfolgsfaktoren entscheiden, ob die Transformation gelingt.
Jetzt lesenVertrieb
Inside Sales oder Außendienst?
Inside Sales ersetzt den Außendienst? Nicht ganz. Aber Kunden erwarten heute, dass der Beschaffungsprozess größtenteils remote abläuft. Wer beide Modelle intelligent kombiniert, steigert Reichweite und Effizienz – ohne auf persönliche Beziehungen zu verzichten.
Jetzt lesenMarketing, Vertrieb
Value Proposition: Erklärung, Entwicklung und Praxisbeispiele
„Führend“, „revolutionär“, „Weltklasse“ – solche Floskeln stehen auf jeder zweiten B2B-Website. Eine echte Value Proposition beschreibt dagegen konkret, welches Problem Sie für wen lösen. Vier Schritte und das Value Proposition Canvas helfen, vom Buzzword zum überzeugenden Nutzenversprechen zu kommen.
Jetzt lesenVertrieb, Marketing
Marktsegmentierung im B2B: Welche Kriterien sind relevant?
Warum kaufen manche Zielkunden sofort – und andere trotz identischer Eckdaten nie? Weil Branche und Größe nichts über die wahren Kaufmotive verraten. Erst eine Segmentierung nach Problemen und Bedürfnissen macht Ihre Marketing- und Vertriebsmaßnahmen wirklich treffsicher.
Jetzt lesenVertrieb, Marketing
Allbound: Erfolgsformel im Marketing-Duell Inbound vs. Outbound
Outbound ist tot? Inbound reicht allein? Beides falsch. Inbound-Leads haben kürzere Sales Cycles, Outbound erreicht gezielt die Wunschkunden. Wer beides intelligent kombiniert, gewinnt – je nach Produktlebenszyklus mit unterschiedlicher Gewichtung. Willkommen im Allbound-Zeitalter.
Jetzt lesenVertrieb
Was ist eine realistische Quote in der Outbound Leadgenerierung?
Sind 4 bis 8 % Leadquote gut oder schlecht? Die Antwort hängt von fünf Variablen ab – von der Zielgruppe über den Product-Market-Fit bis zur Leaddefinition. Aus fast 30 Jahren Praxis zeigt dieser Artikel, welche Quoten in welchem Szenario realistisch sind.
Jetzt lesenVertrieb
Intent Data vs. Sales Trigger im B2B: Welche Daten sind wertvoller?
„Liste kaufen und runtertelefonieren“ – so funktioniert moderner B2B-Vertrieb nicht mehr. Intent-Daten zeigen, wer gerade nach Lösungen sucht. Sales Trigger verraten, wer bald suchen wird. Wer beides kombiniert, erreicht Entscheider zum perfekten Zeitpunkt.
Jetzt lesenVertrieb
Effektive B2B-Kundenakquise: der wichtige Discovery Call
Was viele im B2B-Vertrieb unterschätzen: Der Kunde gibt Ihnen maximal zwei Chancen für ein gutes Erstgespräch. Wer den Discovery Call mit den richtigen offenen Fragen führt, qualifiziert Leads präziser, verkürzt den Verkaufszyklus – und gewinnt Vertrauen ab der ersten Minute.
Jetzt lesenMarketing
Ideal Customer Profiles (ICP) im B2B-Marketing: Einsatz und Vorteile
Branche, Größe und Region allein reichen nicht aus, um Ihre besten Kunden zu identifizieren. Die Unterschiede zwischen scheinbar ähnlichen Unternehmen können riesig sein. Ein Ideal Customer Profile zeigt, auf wen sich Marketing und Vertrieb wirklich konzentrieren sollten.
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B2B Vertrieb: So meistern Sie die Außendienststeuerung im Vertrieb
Viele Außendienstmitarbeiter besuchen lieber bequeme Bestandskunden als den steinigen Weg zum Neukunden zu gehen. Das ist menschlich – aber teuer. Drei Modelle der Außendienststeuerung sorgen für einen konstanten Zufluss an qualifizierten Erstterminen.
Jetzt lesenVertrieb
Videomessaging in der B2B-Neukundenakquise
Warum erinnern sich 59 % der Empfänger an den Inhalt einer Video-Message – aber kaum jemand an eine kalte E-Mail? Weil Video Tonalität, Mimik und Persönlichkeit transportiert. So setzen Sie Videomessaging gezielt in Ihrem Akquiseprozess ein.
Jetzt lesenVertrieb
Das Hunter Farmer-Modell im B2B Vertrieb
Warum scheitern viele B2B-Vertriebsteams trotz voller Pipeline an der Kundenbindung – und umgekehrt? Weil Neukundenakquise und Bestandskundenpflege grundverschiedene Fähigkeiten erfordern. Das Hunter-Farmer-Modell zeigt, wie Sie beide Stärken in Ihrem Team richtig einsetzen.
Jetzt lesenCustomer Experience
Verkalkuliert: die versteckten Kosten im telefonischen Kundenservice
260.000 Euro Jahresumsatz – generiert allein durch Anrufe, die vorher niemand annahm. Verpasste Anrufe, teure Fachkräfte am Telefon und entgangene Cross-Selling-Chancen kosten B2B-Unternehmen oft mehr als der gesamte Kundenservice. Vier Kostenfallen im Check.
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Telemarketing-Agentur vs. Call-Center: Unterschiede, die im B2B den Ausschlag geben
Ein Praxisbeispiel zeigt: Multi-Channel-Akquise mit festen Teams erreicht 8 % Terminquote und 15 Millionen Euro Sales-Pipeline pro Jahr. Klassische Call-Center arbeiten dagegen Adressen ab, statt Kontakte zu entwickeln. Der Unterschied liegt in sechs entscheidenden Kriterien.
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Umsatzeinbruch im Vertrieb: 7 Sofortmaßnahmen, die wirklich helfen
Erfolg macht nachlässig: Follow-ups werden verschoben, Reaktionszeiten steigen, bewährte Routinen schleifen ein – bis die Pipeline plötzlich leer ist. Wer die Warnsignale erkennt und sieben konkrete Gegenmaßnahmen umsetzt, kann den Abwärtstrend noch diese Woche stoppen.
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B2B-Kaltakquise: So erreichen Sie Entscheider trotz No-Name-Policy
Multi-Channel-Kampagnen erzielen bis zu 3× höhere Response-Raten als der klassische Kaltanruf allein. Trotzdem setzen viele Vertriebsteams weiter auf den Einzelkanal – und scheitern an No-Name-Policies und Remote Work. Dieser Artikel zeigt den modernen Weg zum Entscheider.
Jetzt lesenVertrieb
Kleinkundenbetreuung im B2B: Wie aus C-Kunden A-Umsätze werden
Was viele B2B-Unternehmen übersehen: Ein C-Kunde mit 5.000 Euro Jahresumsatz kann einen Gesamtbedarf von 80.000 Euro haben – den Rest deckt der Wettbewerb. Wer seine Kleinkunden nach Potenzial statt nach Ist-Umsatz bewertet, entdeckt versteckte Champions.
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B2B-Vertrieb an die Gen Z anpassen: 5 Hebel, die jetzt zählen
44 % der jüngeren B2B-Einkäufer möchten am liebsten gar nicht mit dem Vertrieb sprechen. Das heißt nicht, dass persönlicher Kontakt überflüssig wird – aber der Weg dorthin muss digitaler werden. Fünf Hebel, mit denen Sie Ihren Vertrieb jetzt anpassen.
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Net Promoter Score für B2B: Der Praxisguide für mehr Kundenloyalität
Neukundengewinnung kostet fünf- bis zehnmal mehr als Bestandskundenpflege. Trotzdem messen viele B2B-Unternehmen Kundenloyalität nicht systematisch. Der NPS macht mit einer Frage sichtbar, wo Sie handeln müssen – und wo Ihre größten Wachstumschancen liegen.
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Rechtssichere E-Mail-Akquise im B2B: Was erlaubt ist – und was nicht
Jede kalte E-Mail ohne Einwilligung ist ein doppelter Rechtsverstoß: gegen das UWG und die DSGVO. Trotzdem versenden viele Vertriebsteams täglich automatisierte Sequenzen an Hunderte Kontakte. Dieser Artikel zeigt, was erlaubt ist – und welche Alternativen wirklich funktionieren.
Jetzt lesenVertrieb
Telefonieren vs. E-Mail im B2B-Vertrieb: Was wirkt wirklich?
E-Mail-Kaltakquise ist im B2B verboten – auch wenn viele glauben, im Geschäftskundenbereich gelten andere Regeln. Für den Erstkontakt bleibt nur das Telefon. Dieser Artikel zeigt, wann welcher Kanal funktioniert und wie Sie beide rechtssicher kombinieren.
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Kaltakquise öffentlicher Sektor: Strategien, Dos & Don'ts für B2G
Während B2B-Unternehmen um dieselben Privatkunden kämpfen, übersehen viele einen lukrativen Markt: den öffentlichen Sektor. Das 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturpaket und über 550.000 fehlende Fachkräfte machen Behörden so offen für externe Lösungen wie nie. Zeit umzudenken.
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Beste Zeiten für B2B-Telefonakquise: Datenbasierte Empfehlungen
16 bis 17 Uhr bringt laut Studien bis zu 71 % mehr Gespräche als der Vormittag. Trotzdem meiden viele Vertriebsteams den Spätnachmittag. Dieser Artikel zeigt die besten Zeitfenster nach Branche – und warum selbst Ferienzeiten und der Dezember unterschätzte Chancen bieten.
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B2B-Kaltakquise: Inhouse vs. Outsourcing – Was ist die richtige Wahl?
Ein Inhouse-Kaltakquise-Team kostet 80.000 bis 121.000 Euro pro Mitarbeiter und Jahr – und liefert erste Termine frühestens nach sechs Monaten. Outsourcing startet ab 16.000 Euro mit Ergebnissen nach vier bis acht Wochen. Welcher Weg passt zu Ihrem Unternehmen?
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Kundenzufriedenheit messen: Kennzahlen, die Loyalität wirklich belegen
Warum wandern Kunden ab, obwohl der NPS bei 50 liegt? Weil Zufriedenheit und Loyalität zwei verschiedene Dinge sind. Dieser Artikel zeigt, welche Kennzahlen Sie wirklich brauchen – und wie Sie der Geschäftsführung den ROI Ihrer Maßnahmen belegen.
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LinkedIn Akquise: So funktioniert die Direktansprache im B2B
Vernetzungsanfragen verschickt, aber keine Termine? Der häufigste Fehler: ein Pitch in der ersten Nachricht. Entscheider erkennen Massenaussendungen sofort. Dieser Artikel zeigt zwei Strategien, die LinkedIn-Kontakte systematisch in qualifizierte Gespräche verwandeln.
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So finden Sie hochwertige B2B-Adressen für Ihre Neukundenakquise
23 bis 30 % aller B2B-Mail-Adressen werden pro Jahr ungültig. Wer mit veralteten Listen arbeitet, verbrennt bis zu 20 % seines Vertriebsbudgets – für Anrufe, die ins Leere laufen. Moderne Quellen wie Intent-Daten und digitale Zwillinge liefern bessere Ergebnisse.
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B2B-Personas an 1 Tag entwickeln (mit KI): Leitfaden + Template
Was die meisten Persona-Projekte scheitern lässt: Marketing erstellt sie allein am Schreibtisch. Der bessere Weg: ein kompakter Workshop mit Vertrieb und Kundenservice, ausgewertet mit KI. Ergebnis: eine Proto-Persona an einem Tag – ohne externes Budget.
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KI-Anrufe in der Kaltakquise: Erlaubt oder verboten?
Manche Anbieter versprechen legale KI-Kaltakquise per Knopfdruck. Die Wahrheit: Es gibt keine Rechtsprechung, die das stützt – dafür drohen Bußgelder bis zu 35 Millionen Euro. Wo KI im Vertrieb wirklich sicher hilft, erfahren Sie hier.
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KI im B2B-Vertrieb: Ihr Fahrplan für den rechtssicheren Einstieg
Was viele Vertriebsteams übersehen: Schon die Eingabe von Kundendaten in ein KI-Tool ohne Auftragsverarbeitungsvertrag ist ein DSGVO-Verstoß. Dieser Artikel zeigt, welche KI-Einsätze erlaubt sind – und wie Sie in sieben Schritten rechtssicher starten.
Jetzt lesenMarketing
Schluss mit „schlechten Leads“: Marketing-Sales-Alignment in 4 Schritten
Marketing-Leads bleiben im Vertrieb liegen oder werden pauschal abgelehnt – ohne verwertbares Feedback. Der wahre Grund: Beide Teams meinen mit „guter Lead“ etwas völlig anderes. So schaffen Sie in wenigen Wochen eine gemeinsame Basis.
Jetzt lesenMarketing
Kaltakquise als Marketing-Kanal? 3 Gründe, warum das Telefon in den B2B-Marketing-Mix gehört
Content, Ads, SEO, Social Media – das Telefon taucht im Marketing-Mix fast nie auf. Ein blinder Fleck: Telemarketing liefert bereits nach zwei bis vier Wochen Termine mit Entscheidern. Kein digitaler Kanal ist so schnell. Drei Gründe, warum Marketing diesen Hebel nicht dem Vertrieb überlassen sollte.
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