Wissenswertes für B2B Entscheider aus Vertrieb & Marketing

PHOCUS DC Blog

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Wir helfen Ihnen, in B2B Vertrieb, Inbound Marketing, Customer Experience und Customer Service besser zu werden: Ausführliche Artikel, Case Studies und Meinungen von praxiserfahrenen Vertriebs- und Marketingfachleuten sowie von Branchenexperten.

10 Gründe, warum HubSpot nicht optimal läuft

Die Freude ist in jedem Unternehmen groß, wenn die initiale HubSpot-Implementierung abgeschlossen ist. Endlich ein einfach zu bedienendes CRM, welches der Vertrieb akzeptiert und eine valide Sicht auf die Aktivitäten des Vertriebs liefert. Endlich eine professionelle Marketingautomation, welche viele bis dato manuelle Prozesse automatisiert und die Produktivität steigert. Endlich alles in einer Plattform, vorbei ist die Zeit, in der Daten und Reports aus verschiedenen Systemen oftmals manuell konsolidiert werden mussten und Ihr immer noch keine echt validen Zahlen habt, weil ein bisschen Schwund immer dabei ist.

Net Promoter Score und B2B Kundenservice – So erhaltet Ihr Budget für eine Customer Experience Strategie

 

Liebe Leser:innen,

Die Initiative einer Customer Experience Strategie kann von sehr unterschiedlichen Stakeholdern ausgehen – manchmal vom Vorstand oder der Geschäftsführung, öfter jedoch von der 2./3. Führungsebene oder Stabstellen oder Projektgruppen. Wenn diese Strategie nicht von der ersten Managementebene ins Leben gerufen wird, bedeutet dies im Umkehrschluss, dass damit verbundene Maßnahmen budgetiert werden müssen und damit ist es bei einigen Unternehmen leider schon wieder vorbei mit der Kundenzentrierung, weil das Budget nicht genehmigt wird.

Wir kennen es aus der Vergangenheit, dass einige Inhaber, Vorstände und Geschäftsführer die Meinung vertreten, dass beispielsweise die Messung der Kundenzufriedenheit ein „Marketing-Ding“ ist. Würden diese Herrschaften einfach mal selbst versuchen in ihrem eigenen Unternehmen im Kundenservice anzurufen, dann würde sich die Meinung wahrscheinlich schlagartig ändern. Immer wieder stoßen wir auch auf Aussagen, dass doch gemessen wird, weil man ja vor jedem neuen ISO-Audit die Kunden befragen muss. Habt Ihr schon mal eine vom Qualitätsmanagement initiierte Kundenbefragung auf den Aspekt der Kundenzentrierung analysiert? Wir haben es mehrfach und das Ergebnis ist ausnahmslos so, dass diese Befragungen zwar für das nächste ISO-Audit ausreichen, aber damit noch lange keine Erkenntnisse gewonnen werden, die zu einer Kundenzentrierung führen. Beides hat nichts mit Kundenzentrierung zu tun.

Initiativen, wie die Implementierung eines Net Promoter Programms und die damit verbundene Aufnahme des Net Promoter Score als KPI/Kennzahl im Management-Dashboard eines Unternehmens, sind ein „Management-Ding“, welches für Unternehmen ein abteilungsübergreifendes Verständnis erfordert, dienen sie doch dazu, Organisationen auf den Kunden und den Markt auszurichten.

Aus meiner Wahrnehmung ist es so, dass Covid-19 zwischenzeitlich nicht nur die Gesellschaft spaltet, sondern auch die Strategie der Unternehmen, wenn es um das Thema Customer Experience geht. Einige Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und das Thema ganz oben auf die Agenda gesetzt und entsprechende Strategien entworfen, in die Umsetzung gebracht und sichern sich somit einen Wettbewerbsvorteil vor ihren Mitbewerbern. Denn diese Unternehmen tragen dem Wandel und der Entwicklung Rechnung, die durch die Pandemie zwar verstärkt und beschleunigt, allerdings nicht ausgelöst wurde – das Beschaffungsverhalten im B2B-Segment befindet sich in einem radikalen Veränderungsprozess.

Bedauerlicherweise gibt es aber auch eine Vielzahl von Unternehmen deren Entscheider das Thema als ein „nice-to-have“ kategorisieren und damit keine Budgets zur Verfügung gestellt werden. Da werden Budgets lieber in unfassbar teure Print-Produktkataloge investiert und Budgets werden für Messen gebunkert, die auch im Jahr 2022 mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht stattfinden werden. Ich habe erst letzte Woche eine Zahl aufgeschnappt, dass zum jetzigen Zeitpunkt bereits knapp 25% aller relevanten Messen in Deutschland abgesagt oder verschoben wurden.

Auch eure Kunden werden eine neue Realität erleben:

  • der Großhandel und Wiederverkäufer sehen sich seit 2020 extremen Veränderungen ausgesetzt, nichts ist mehr, wie es war
  • die Teams in den Unternehmen arbeiten remote, oftmals kommt es immer noch zu massiven Schwierigkeiten, Ansprechpartner oder den Kundenservice zu erreichen
  • Lieferketten sind unterbrochen und sorgen nicht nur für teils drastische Preiserhöhungen, sondern auch für nie dagewesene Lieferprobleme
  • Und und und – da ist für jeden etwas dabei.

Kunden brauchen also noch mehr Führung, Hilfe und Unterstützung als in der Vergangenheit. Eure Aufgabe ist es, eure Kunden durch diese extremen Zeiten zu navigieren. Investitionen sollten also eigentlich keine Diskussion darstellen, denn sie sind schlichtweg notwendig, oder? Hierbei kann es sich um eine Optimierung des User Journey auf eurer Website handeln oder die Erweiterung der Ressourcen und Kommunikationskanäle in eurem Kundenservice oder oder oder.

Wenn man dann jedoch mit Budgetentscheidern am Tisch sitzt, fallen Einwände und Anmerkungen wie:

  • „Nein, unsere Teams wissen eh nicht mehr, wie sie hinterherkommen sollen – alle sind total überlastet, wir können es uns nicht erlauben noch ein neues Projekt aufzumachen.“
  • „Leider haben wir nicht das Budget, in Kundenbefragungen und eine daraus ableitende Customer Experience Strategie zu investieren.“
  • „Die Benefits einer Customer Experience Initiative sind so schwer zu messen, daher lehnen wir das ab.“
  • „Wir haben keine Zeit für Customer Experience, wir müssen uns erst einmal auf den Vertrieb konzentrieren.“

Wie schön wäre es doch, wenn die Budgetverantwortlichen verstehen würden, dass genau diese Einwände die besten Gründe für eine Customer Experience Initiative sind. Seid Ihr in der Situation, dass Ihr ein Budget für eine Customer Experience Initiative beantragt und Ihr früher oder später ein Meeting oder eine Präsentation zu dem Thema haben werdet, in dem es um die Budgetentscheidung geht? Dann kann euch dieser Artikel helfen, das Bestmögliche für diese Initiative herauszuholen.

Ihr kennt die drei Dimensionen der Kommunikation: Logik, Emotion und Symbolik. Wir alle kommunizieren am effektivsten, wenn wir Logik, Emotion und Symbolik präsentieren. Unser Gehirn liebt dieses Trio, was bedeutet, dass auch das Gehirn eurer Führungskräfte es lieben werden. Die richtige Geschichte über das Kundenerlebnis zu erzählen bedeutet, Fakten, Geschichten und eine Vision für die Zukunft miteinander zu verbinden. Also lasst uns mal prüfen, wie wir euch Argumente für diese Gespräche an die Hand geben können.

3 Tipps zum Outsourcing der Content-Produktion im B2B Inbound Marketing

 

Nach 10 Jahren Inbound Marketing können wir eines mit guten Gewissen behaupten: Der größte Engpass bei allen Inbound Marketing Projekten ist der, der Content Produktion.

Nachdem strategische Basisarbeiten wie die Erstellung von Buyer Personas, Buyers Journey Mapping, Definition der Content Strategie und die Implementierung von HubSpot als Plattform für ein erfolgreiches und messbares Inbound Marketing erledigt sind, ist die regelmäßige Produktion von Content definitiv die größte Herausforderung. Während Videos, Infografiken u.ä. noch relativ einfache Formate sind, stellen gerade Blogartikel und Whitepaper auch erfahrene Texter oftmals vor unüberwindbare Herausforderungen. Vor allem die konsequente Orientierung der Textformate an den unterschiedlichen Phasen im Content-Funnel macht Inbound Marketing so erfolgreich, erfordert allerdings auch eine neue Art des Schreibens. Klassische PR- und Werbetexter sind nicht immer in der Lage, „Inbound zu texten“.

Daher stellt sich bei nahezu allen Unternehmen, die die Inboundmarketing Reise antreten, früher oder später die Frage, ob es sinnvoll ist und möglich ist, die Content Produktion an eine Agentur outzusourcen.

Ist Euer Unternehmen bereit für Outsourcing?

Unternehmen beginnen diese Option zu prüfen, wenn sie feststellen, dass intern entweder die Zeit nicht ausreicht oder einfach auch die spezifische Text-Kompetenz im Sinne von Inbound nicht vorhanden ist. Ist diese Einsicht gereift, dann gilt es für euch exakt zu definieren, wo und in welchen Bereichen Ihr Unterstützung benötigt. Daher ergibt es Sinn ein Anforderungsprofil zu erstellen, welches optimaler Weise auch die damit verbundenen Prozesse beinhaltet. Gerade letzteres kann sehr wichtig sein, da es definitiv Sinn ergibt, dass die Agentur an Eure Content-Infrastruktur angebunden wird.


Folgende Aspekte solltet Ihr bei der Erstellung eines Anforderungsprofils berücksichtigen:

  • Welche Art von Content soll produziert werden? Definiert die Themen, Formate und auch die Plattformen, welche gemeinsam genutzt werden sollen.
  • Definiert die Länge von Blogartikeln und Whitepapern. Ist es notwendig, für diese Formate Experten-Interviews mit Euren internen „Wissensexperten“ durchzuführen?
  • Welche existierenden Content-Formate und Inhalte gibt es, die für ein Recycling verwendet werden können?
  • Erwartet Ihr Content Formate über alle Phasen des Content-Funnels hinweg oder nur für bestimmte Phasen im Funnel?
  • Damit einhergehend auch die Frage nach den Zielen – geht es eher um Educational Content oder Content, der Leads generieren soll? Welche KPIs liegen zugrunde und welche Technologien werden eingesetzt, um die Zielerreichung zu messen?
  • Geht es rein um die Erstellung des jeweiligen Content-Assets oder sollen weiterführende Aufgaben wie die Integration von Backlinks, Distribution auf Social Media, Integration auf die Website, Recherche und Auswahl von Bildern u.ä. übernommen werden?
  • Wie viele und welche Formate sollen in dem definierten Zeitraum erstellt werden?
  • Governance: Können CD- und CI-Guidelines zur Verfügung gestellt werden? Gibt es hinsichtlich des Datenschutzes, Compliance oder Legal Aspekte, die beachtet werden müssen?
  • Tools: stehen die benötigten Tools und Systeme zur Verfügung, dass Content effektiv produziert und distribuiert werden kann?
  • Integration: soll die Agentur als echtes Teammitglied in die Prozesse integriert werden und dementsprechend Zugriff auf interne Daten und Dateien erhalten? Oder ist es avisiert, dass es einen festen Ansprechpartner auf Eurer Seite gibt, der als Schnittstelle dient?
  • Budget und Abrechnung: plant Ihr eher eine projektbezogene Zusammenarbeit? Präferiert Ihr eine festen monatlichen Retainer oder eine rein aufwandsbezogene Abrechnung nach Leistungsstunden? Wie soll die Abrechnung erfolgen? Auf monatlicher Basis oder projektbezogen?

Bewertung und Auswahl der geeigneten Agentur

Agenturen und Freelancer können einen sehr unterschiedlichen fachlichen Hintergrund haben – sie können aus Marketing, Journalismus, Research, technischen Dokumentationen und vielen anderen Bereichen stammen. Und es gibt Content-Texter, die sich sehr flexibel und schnell in neue Segmente einarbeiten können, es gibt aber auch Texter, die sich so gar nicht damit wohlfühlen ihre eigene Komfortzone zu verlassen.

Wenn Ihr also einen Partner für das Verfassen von Content sucht, dann prüft folgende Aspekte ab:

  • Hat die Agentur Erfahrung in dem Stil, der Tonalität und in den Formaten, die für Euch wichtig sind?
  • Hat die Agentur die Kompetenz, narrativ zu schreiben?
  • Ist das technische und taktische Knowhow vorhanden? Ist die Agentur bereit und fähig, den Text direkt in Euer CMS zu übernehmen und gegebenenfalls auch eine dazugehörige Landing-Page zu bauen? Werden notwendige SEO-Aspekte bei der Content-Erstellung berücksichtigt? Arbeitet die Agentur sauber hinsichtlich der Verwendung dritter Quellen?
  • Ist die Agentur nur auf ein Format spezialisiert? Übernimmt sie beispielsweise nur das Verfassen von Blogartikeln und Whitepaper, aber keine Videoproduktionen, bedeutet dies für Euch einen zusätzlichen Aufwand in der Agentursteuerung.
  • Hat die Agentur Insights zu Eurer Branche, spricht sie die Sprache von Euch und Euren Kunden? Hat sie ein relevantes Netzwerk zu den sogenannten Subject Matter Experts?
  • Wie schnell kann die Agentur auf Anforderungen reagieren? Arbeitet sie in der gleichen Zeitzone oder kann es aufgrund der geografischen Distanz in heißen Momenten zu Verzögerungen kommen?
  • Gibt es Referenzbeispiele von anderen Kunden, die auf den Websites der Kunden zu sehen sind?

 

Was ist eine realistische Quote in der Outbound Leadgenerierung?

 

Auch nach 27 Jahren unseres Bestehens, gibt es ein ewig junges Thema in der B2B Neukundenakquise: Welche Quoten sind in der Outbound Leadgenerierung realistisch?

Eine Frage, die uns nicht nur regelmäßig von potenziellen Kunden im Rahmen der Anbahnung einer Zusammenarbeit gestellt wird, sondern auch eine Frage, die sich jeder Vertriebsleiter, Teamlead Sales Development und auch jeder einzelne Mitarbeiter in der Neukundenakquise immer wieder stellt.

Wie sagen die Anwälte immer so schön? Es kommt darauf an und genauso ist es auch bei diesem Thema.

Nachstehend gehen wir auf die 5 maßgeblichen Variablen ein, die die Leadquote definitiv beeinflussen.

Skalierbare Geschäftsmodelle im B2B - welche Go-To-Market- und Wachstumsstrategie passt am besten?

 

Liebe Leser:innen,

in unserer täglichen Arbeit sind wir mit Kunden sehr häufig in Projekten, bei denen es um einen neuen Go-To-Market oder eben starkes Wachstum geht.

Einmal ist das Ziel mit bestehenden Produkten/Dienstleistungen neue Märkte erobern zu wollen, ein anderes Mal neue Produkte/Dienstleistungen in bestehende Märkte zu bringen und manchmal auch darum, mit neuen Produkten/Services in neue Märkte zu gehen. Es geht auch um Start-ups, die ihre innovativen Produkte und Lösungen auf den Markt bringen möchten oder sich in der Skalierungsphase befinden.

Gerade in den letzten drei Jahren arbeiten wir zunehmend in Projekten, bei denen Unternehmen aus dem Bereich kommen, wo sie nicht so einfach skalieren können und dementsprechend neue Lösungen/Services entwickelt haben, mit dem Ziel, skalierbare Produkte zu entwickeln. Und diese Unternehmen stammen aus völlig unterschiedlichen Segmenten. Es kann ein Beratungs- und Entwicklungsunternehmen sein, das nun neben den Individuallösungen auch Produkte offeriert. Oftmals dann eben Software-as-a-Service Lösungen. Das können Unternehmen sein, die aus dem Maschinenbau stammen und nun Appliances entwickelt haben, die auf Subscription-Basis mit einer monatlichen Gebühr dem Kunden überlassen werden.

Ihr seht, es können gänzlich unterschiedliche Ausgangssituationen sein. Die Zielstellung ist jedoch immer die gleiche – bleibt die Frage, welche Go-To-Market bzw. Wachstumsstrategie die jeweils richtige ist und genau darum geht es in dem Beitrag. Gestattet mir den Hinweis, dass ein Product-Market-Fit im Grundsatz natürlich gegeben sein muss. Gibt es den nicht, dann hilft auch keine noch so durchdachte GTM- oder Wachstumsstrategie.

Blog vs. Vlog im B2B Content Marketing – was funktioniert besser?

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Marketingverantwortliche schöpfen (leider) nie aus dem Vollen, wenn es um die Marketingbudgets geht. Das war so und wird so bleiben. Es gilt dabei also immer herauszufinden, wo es sich lohnt in den nächsten Monaten zu investieren und speziell bei dem Thema Content wird die Vielzahl möglicher Formate immer mehr. Umso wichtiger ist es exakt zu prüfen, wo Budgets eingesetzt werden. Heute ziehen wir einen kurzen Vergleich zwischen Blogs und Vlogs.

Haben Blogs überhaupt noch eine Daseinsberechtigung oder sind schon alle Content-Konsumenten auf YouTube, TikTok u.ä. abgewandert und schauen sich nur noch Videos an? Ist Video wirklich das dominierende Format auf LinkedIn? Frag 5 Kolleginnen und Kollegen und Du bekommst 6 Antworten.

Wir schauen uns in diesem Blogbeitrag also an, ob es für den B2B-Bereich eine eindeutige Empfehlung gibt.

Videomessaging in der B2B Neukundenakquise –  eine Definition und drei gute Gründe es einzusetzen.

 

Liebe Leserinnen und Leser,

die USA und einige andere Regionen machen es uns mal wieder vor – während das Videomessaging in vielen Ländern bereits ein fester Bestandteil im Akquise- und Vertriebsprozess ist, steckt diese moderne Technologie in Europa, im Speziellen in der Region DACH, in den Kinderschuhen. Unternehmen, die sich jetzt dazu entscheiden, können sich durch den Einsatz von Videomessaging wohltuend von klassischen Akquiseprozessen abheben. Gerade im „New Normal“ und der seit Anfang 2020 zunehmend schwereren Erreichbarkeit von B2B-Entscheidern, ist Videomessaging erfahrungsgemäß ein sehr guter Ansatz, um die Quoten in der B2B-Leadgenerierung zu optimieren. Ein guter Grund diesen Thema heute einen ersten Blogbeitrag zu widmen.

Inbound Marketing – Zum richtigen Zeitpunkt in die richtige Technologie und in den richtigen Partner investieren

 

Liebe Leserinnern und Leser,

Wann ist es sinnvoll in Technologien, speziell im Kontext von Inbound Marketing zu investieren? Und worauf Sie achten sollten, wenn Sie Technologien für Inbound Marketing richtig einsetzen wollen.  

Social Selling: Wann wird der LinkedIn Sales Navigator oder Xing ProBusiness wirklich benötigt?

 

Liebe Leserinnern und Leser,

„The new normal is here to stay“ – das trifft vor allem für den Vertrieb in nahezu allen Unternehmen zu. Nichts ist mehr so und wird auch nicht mehr so sein, wie es einmal war.

Social Selling ist heute ein fester Bestandteil der Vertriebsdigitalisierung und eine feste Säule für Unternehmen, die Content-/Inbound Marketing praktizieren. Soziale Medien wie LinkedIn und XING haben heute für alle Unternehmen im B2B-Vertrieb eine hohe Relevanz,  unabhängig von der Branche und der Größe der Organisation.

Social Selling: LinkedIn ist für alle da!

 

Liebe Leserinnern und Leser,

„The new normal is here to stay“ – das trifft vor allem für den Vertrieb in nahezu allen Unternehmen zu. Nichts ist mehr so und wird auch nicht mehr so sein, wie es einmal war.

Social Selling ist heute ein fester Bestandteil der Vertriebsdigitalisierung und eine feste Säule für Unternehmen, die Content-/Inbound Marketing praktizieren. LinkedIn hat heute für alle Unternehmen im B2B-Vertrieb eine hohe Relevanz,  unabhängig von der Branche und der Größe der Organisation.

B2B Neukundenakquise: Trotz „NO NAME POLICY“ zu den richtigen Entscheidungsträger durchdringen

Liebe Leserinnen und Leser,

„The new normal is here to stay“ – das trifft vor allem für den Vertrieb in nahezu allen Unternehmen zu. Nichts ist mehr so und wird auch nicht mehr so sein, wie es einmal war.

Konsequenterweise prüfen derzeit der überwiegende Anteil verantwortlicher Führungskräfte, ihre aktuellen Vertriebsstrukturen und –Modelle auf die zukünftige Eignung für das neue Beschaffungsverhalten von Kunden im B2B-Bereich.

Social Selling: Xing vs. LinkedIn – Das solltet Ihr wissen

Liebe Leserinnern und Leser,

„The new normal is here to stay“ – das trifft vor allem für den Vertrieb in nahezu allen Unternehmen zu. Nichts ist mehr so und wird auch nicht mehr so sein, wie es einmal war.

Konsequenterweise prüfen derzeit der überwiegende Anteil verantwortlicher Führungskräfte, ihre aktuellen Vertriebsstrukturen und –Modelle auf die zukünftige Eignung für das neue Beschaffungsverhalten von Kunden im B2B-Bereich.

Auch Social Selling ist heute ein fester Bestandteil der Vertriebsdigitalisierung und eine feste Säule für Unternehmen, die Content-/Inbound Marketing praktizieren.

Inbound Marketing: Auf diese Punkte solltet ihr bei der Erstellung einer Buyer Personas im B2B-Bereich achten

Liebe Leserinnern und Leser,

Zielgruppen reichen nicht mehr aus - heute geht es um Buyer Personas

Leads zu einer Kaufentscheidung zu bringen, gestaltet sich heute nicht immer ganz so einfach. 

Lediglich 25% der an Ihren Vertrieb überführten Leads sind "sales ready". Zielgruppen sind nur grobe

Filter und die folgenden Fragen werden immer dringlicher:

  • Wie stelle ich die Qualität meiner Leads sicher, bevor mein Vertrieb so richtig loslegen kann?
  • Und wie können Buyer Personas dabei helfen?

 

Inhaltsverzeichnis:

#1 Buyer Personas gehören ins Marketing, oder?
#2 Der inhaltliche Aufbau von den Personas
#3 Der Prozess zur Erstellung von Buyer Personas
#4 Die Teilnehmerstruktur bei internen Workshops
#5 Schluss mit den rollen- und funktionsbasierten Personas


B2B Vertrieb: Herangehensweisen bei der Außendienststeuerung - Praxiserfahrungen

Liebe Leserinnern und Leser,

„The new normal is here to stay“ – das trifft vor allem für den Vertrieb in nahezu allen Unternehmen zu. Nichts ist mehr so und wird auch nicht mehr so sein, wie es einmal war.

Konsequenterweise prüfen derzeit der überwiegende Anteil verantwortlicher Führungskräfte, ihre aktuellen Vertriebsstrukturen und –Modelle auf die zukünftige Eignung für das neue Beschaffungsverhalten von Kunden im B2B-Bereich.

Inhaltsverzeichnis:

Vom reaktiven Innendienst zum proaktiven Inside Sales

Liebe Leserinnern und Leser,

„The new normal is here to stay“ – das trifft vor allem für den Vertrieb in nahezu allen Unternehmen zu. Nichts ist mehr so und wird auch nicht mehr so sein, wie es einmal war.

Konsequenterweise prüfen derzeit der überwiegende Anteil verantwortlicher Führungskräfte, ihre aktuellen Vertriebsstrukturen und –Modelle auf die zukünftige Eignung für das neue Beschaffungsverhalten von Kunden im B2B-Bereich.

Inhaltsverzeichnis:

Net Promoter Score: So vermeidet Ihr Anfängerfehler bei NPS-Befragungen

Liebe Leserinnern und Leser,

keine Metrik hat in den letzten Jahren die Führungsetagen der Wirtschaft so schnell erobert, wie der Net Promoter Score. 

Special - Erfahren Sie hier, wie  Sie Ihre Kundenloyalität mit dem NPS messen.

War der Net Promoter Score anfangs noch eine Metrik und Methodik, die vor allem von internationalen Konzernen eingesetzt wurde, so ist der Net Promoter Score überall zu Hause. Unternehmen der verschiedensten Größenordnung aus den unterschiedlichsten Branchen nutzen ihn heute als Kennzahl zur Messung der Kundenloyalität, er ist also ein maßgeblicher Indikator dafür, wie kundenzentriert eure Organisation ist.

Warum der Vertrieb bei der Auswahl einer Inbound Marketing Agentur mit am Tisch sitzen sollte

Liebe Leserinnern und Leser,

Ich höre euch schon sagen: „Der Vertrieb sollte mit am Tisch sitzen, wenn eine Inbound Marketing Agentur ausgewählt wird, wieso das denn?“

"Was bringt uns das alles denn wirklich? Wie Sie den ROI Ihrer Sales Technologien berechnen können"

Liebe Leserinnern und Leser,

Vertriebsdigitalisierung und vertriebsnahes Marketing geht nicht ohne die Nutzung moderner Software-Technologien. Nicht umsonst weisen die Bereiche Marketing und Vertrieb mit die höchsten Wachstumszahlen im Softwaresegment auf.

Gut zu wissen – Statistiken zum Einsatz von Webinaren im B2B

Wenngleich sich Webinare Jahr für Jahr mehr Beliebtheit erfreuen, so hat COVID-19 geschafft, was viele Berater, Agenturen und Marketiers nicht geschafft haben – der Einsatz und die Akzeptanz von Webinaren explodiert geradezu. Ich durfte letzte Woche für verschiedene Verbände drei Webinare halten und die Summe der Teilnehmer betrug knapp 650 Leute, ein beeindruckender Wert.

Der Hürdenlauf in der Telefonakquise - über Vorzimmerdrachen, die nur ihren Job machen

Die Debatte ob Telefonakquise noch funktioniert oder nicht, ist zwischenzeitlich schon einige Jahre in Gang. Und völlig unabhängig davon, was Ihr darüber gehört und gelesen habt, darf ich euch versichern, dass sie im Rahmen der Neukundengewinnung nach wie vor nicht wegzudenken ist – smart und modern umgesetzt ist die Telefonakquise der schnellste, direkteste, persönlichste und erfolgreichste Weg, um qualifizierte Leads zu generieren.

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