PHOCUS DC Blog für B2B Entscheider aus Vertrieb & Marketing

Phocus DC Blog

6 Tipps für Ihre erste Webinar-Präsentation

Ohne Zweifel haben sich Webinare sowohl im Vertrieb als auch im Marketing in den meisten Branchen bereits etabliert. Und auch die Unternehmen, die Webinare bis dato für interne Zwecke genutzt haben, entdecken zunehmend die Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz von Webinaren ergeben. Webinare sind fester Bestandteil in der B2B Neukundenakquise und auch im Inbound Marketing sind sie fester Bestandteil eines automatisierten Lead Nurturing Prozesses. Doch für jeden von uns ist irgendwann das „erste Mal“, denn es ist ein Unterschied einen Vortrag vor einem Publikum zu halten oder ein Webinar zu halten. Selbst für gestandene Profis, die seit Jahren auf Seminaren, Kongressen, Konferenzen und Messen Vorträge halten, ist das erste Webinar eine Herausforderung.

B2B Zielgruppen vergessen und schleunigst Buyer Personas bilden!

Buyer Personas: der Trigger  für Ihre Leads

Der Verkaufsleiter einer Lebensmittelkette und der Verkaufsleiter einer Logistikgruppe gehören der gleichen Zielgruppe an. Aber glauben Sie, dass sie sich auch in Ihren Kauf-, Beschaffungs- und B2B Investitionsentscheidungen ähneln?
Warum genau dieser Unterschied bei der Erstellung von Buyer Personas berücksicht wird und warum es essentiell wichtig für Ihren Content ist, erfahren Sie hier.

 

Der Passende Schuh in der B2B Kaltaquise

Ich bin seit einigen Jahren in der vertrieblichen B2B Beratung und Betreuung für Unternehmen mit komplexeren Produkten und Dienstleistungen tätig. Um unsere Qualität zu sichern und zu erhöhen, betreiben wir intern regelmäßige Coachings, in denen die verschiedenen Aspekte des Vertriebsgesprächs näher betrachtet und auf ihre Wirksamkeit hin bewertet werden. Eines der letzten Coaching-Protokolle betreffend mich ließ mich etwas schmunzeln - und brachte mich gleichzeitig ins Nachdenken.

State Of Inbound-Report 2016 von HubSpot

Highlights des neuen State Of Inbound Report 2016 von HubSpot

Seit heute ist sie erhältlich – die weltweit nachweislich größte Studie zum Thema Inbound Marketing: „The State of Inbound 2016“ von HubSpot (SOI 2016). Auch dieses Jahr haben über weltweit mehr als 4.500 Teilnehmer die Fragen beantwortet, die jeden Online Marketer, vor allem aber leidenschaftlichen Inbound- und Content-Marketing-Verantwortlichen auf den Fingern brennen. Auch dieses Jahr stammen nur 15% der Antworten von HubSpot-Kunden, 85% der Teilnehmer sind also nicht zwingend „HubSpot“-minded. Wie jedes Jahr wird der SOI 2016 maßgebliche Trends für Vertrieb und Marketing einleiten und die PHOCUS DC hat als HubSpot-Silver-Partner bereits einige Tage vor Veröffentlichung der Studie Zugang zu den Ergebnissen erhalten. Wir haben uns mit den Ergebnissen der Studie befasst, tiefer in die 4 TOP-Highlights hinein gesehen und die Studie im Allgemeinen durchleuchtet.

8 Tipps für ein erfolgreiches Landing Page Design 

Gastbeitrag

Eine Vielzahl von Online-Marketingaktionen leitet zu einer eigens für diese gestalteten Landing Page weiter. Diese Webseite ist Teil der Kampagne und von hohem Wert für den Erfolg dieser. Sowohl die Funktion als auch das Landing Page Design sollten dabei an das spezifische Kampagnenziel sowie die Zielgruppe und das Corporate Design des Absenders angepasst werden. Mit einer attraktiven, qualitativ hochwertigen und nutzerfreundlichen Landing Page lassen sich potentielle Kunden begeistern und werden im besten Fall zu Wiederholungskäufern. Welche Design-Aspekte aber machen eine Landing Page zu einer guten Landing Page?

5 Methoden zur Messung der Kundenloyalität mit der NPS Methodik

Ist die NPS Methodik  wirklich das Maß aller Dinge?

Das Wichtigste zuerst: Kundenloyalität und Kundenzufriedenheit sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Während die Kundenzufriedenheit immer eine vergangenheitsorientierte Bewertung darstellt, zielt die Kundenloyalität auf die zukünftige Wiederkaufsabsicht eines Kunden ab. Das Gute ist, beide – Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität - können gemessen werden. Das Beste für Sie als Verantwortlichen ist tatsächlich auch beide Werte zu erheben. Im nachstehenden Artikel stelle ich jedoch explizit auf die Messung der Kundenloyalität ab und möchte Sie mit 5 verschiedenen Methoden bekannt machen, die Sie dafür verwenden können.

Social Sales: 8 Fehler, die Sie auf XING/LinkedIn nicht machen sollten

Der Knigge im Social Sales

Vor kurzem berichtete sogar das Wirtschaftsmagazin „Impulse“ über die Bedeutung sozialer Netzwerke im beruflichen Alltag und dann habe ich vor kurzem auf Monster.de die erste Stellenanzeige entdeckt, in der ein Unternehmen einen reinen „Social Sales“ Mitarbeiter sucht – in meiner Wahrnehmung deutliche Indikatoren, denn Social Selling ist längst kein theoretisches Konstrukt mehr, sondern zunehmend ein fester Bestandteil der täglichen Arbeit in der B2B Neukundenakquise.So ziemlich in der Mitte des Social Selling Prozesses kommt jeder Vertriebsmitarbeiter an einen entscheidenden Punkt – die Verknüpfung mit der entsprechenden Buyer Persona, also einem der maßgeblichen Entscheider im Kundenunternehmen. Wenn Sie möchten, dass Ihre Einladungen akzeptiert und angenommen werden, dann helfen Ihnen die untenstehenden 8 Tipps sicherlich weiter.

Vom Callcenter und B2C zur B2B Neukundenakquise

Der Job für die Telefonakquise: Man kommt in ein Call Center, in ein bestehendes Team und wird einem Projekt zugeordnet. Die Kollegen helfen einem kurz beim Einlernen des verwendeten PC-Programmes, der Teamleiter erklärt schnell die Prozesse und los geht’s. Kaltakquise– an sich ein strukturierter Ablauf mit einem vorgefertigten Pitch, anhand dessen man die Gespräche führt. Vorgaben, was erfragt werden muss, feste Tagesziele, die auch Druck erzeugen. Nicht nachdenken, sondern nur funktionieren! Zahlen sind alles, der Mensch in Call Centern - jederzeit ersetzbar. Fluktuation im oberen Bereich – ein Kommen und Gehen von Kollegen und immer kurz vor einem Burnout. Wenn ein Tag mal nicht läuft, Ziel nicht erreicht, so folgt gleich ein Einzelgespräch – warum, wieso und was war los? Die Erklärung bzw. Rechtfertigung, eine normale menschliche Eigenschaft, nicht jeden Tag gleich zu sein. Stößt man auf Verständnis? Fehlanzeige!

B2B Neukundenakquise - 7 Thesen für Social Selling

Social Selling 
welche Trends sehen die Experten von PHOCUS DC im Social Sales für die B2B Neukundenakquise? Wir haben getagt und teilweise angeregt diskutiert.

Nachstehend lesen die die Ergebnisse dieser Diskussionen in Form von 7 Thesen zusammen gefasst – viel Spaß beim Lesen.

Content Clash - vom Fehlen guter Content-Strategien

Viel Produktion, wenig Strategie - die Entstehung von Content Clash

Kommunikation ist heute immer stärker „instant“; Marketing seit jeher eine der rasantesten Branchen überhaupt. Namen sind Schall und Rauch. Ebenso verhält es sich aber auch bei Wörtern, die Trendbewegungen greifbar machen möchten. Gut, wenn sie bleiben, langfristig Bestand haben und letztlich zeigen dürfen, welches Potential in ihnen steckt. „Bloßer Hype und nichts dahinter?“ – das ist letztlich jene Frage, die sich vielen, vor allem im B2B-Segment, stellt. Auch beim Thema Content Marketing verhält es sich nicht anders. Hierbei sei bemerkt, dass inhaltsgetriebenes Marketing mitnichten neu ist. Der Restaurantführer Guide Michelin wurde bereits vor rund 100 Jahren veröffentlicht.

was die B2B Kaltakquise von Inbound Marketing lernen kann

Ich hätte auch „Was der Vertrieb vom Marketing lernen kann“ schreiben können, allerdings würde dies der Realität nicht ganz gerecht werden, denn immer noch gibt es zu viele Marketiers, die die Methodik des Inbound Marketings nicht kennen und somit nicht anwenden. Und es gibt immer noch zu viele Vertriebsmitarbeiter, die Marketing gleich stellen mit „Flyer gestalten“ und "Messeauftritte organisieren". Auch wenn es nicht das Thema meines heutigen Artikels ist, so muss ich es doch loswerden: Organisationen, die die Verzahnung von Marketing und Vertrieb nicht zeitnah voran treiben, werden zukünftig vor massiven Herausforderungen stehen – aber wie gesagt, das ist nicht das heutige Thema.

Chancen durch Digitalisierung (Gastbeitrag)

Industrie 4.0, Digitalisierung des Mittelstandes, Industrial Internet oder auch Internet of Things – die Herausforderung,vor der die meisten deutschen kleinen und mittleren Unternehmen stehen, hat viele Namen. Und dennoch wissen viele gar nichts damit anzufangen. Und noch weniger wissen, wo sie anfangen sollen, um Schritt zu halten und verharren in einer Art Schockstarre. Doch genau diese Zurückhaltung ist fehl am Platz. Denn aus der fortschreitenden und nicht mehr aufzuhaltenden Digitalisierung vieler Industriebereiche, ergibt sich ein fundamentaler Veränderungsprozess, mit dem sich alle Unternehmen auseinandersetzen müssen – vor allem auch die Unternehmen des deutschen Mittelstandes.

Was darf Inbound Marketing kosten?

8 Faktoren zur Bestimmung Ihres perfekten Inbound Marketing Budgets!

Gerade für Unternehmen, die Inbound Marketing einführen und dementsprechende
Budgets allokieren müssen, stellt sich die Frage wie viel Budget tatsächlich für ein professionelles Inbound Marketing bereit gestellt werden muss. Es gibt einige Agenturen, die beispielsweise mit bereits im Vorfeld fest definierten Retainer-Preisen arbeiten, beispielsweise mit 3.500 €, 5.000 € oder 7.500 € pauschal pro Monat.Aber trifft dies wirklich Ihre individuelle Situation und Herausforderung? Wir meinen nein. Nachstehend zeigen wir Ihnen eine Vorgehensweise, die Ihnen helfen wird, selbst ziemlich genau zu bestimmen, wie hoch Ihr Inbound Marketing Budget sein sollte. Diese Herangehensweise basiert nicht auf dem, was Ihnen eine Agentur anbietet oder “verkaufen möchte” bzw. was die Agentur denkt, was notwendig ist – es basiert einzig und allein auf einem Faktor: Ihren Zielen.

Warum Inbound Marketing Zeit braucht

 Immer wieder kommen Kunden zu uns, die kurzfristig qualifizierte Leads benötigen. Und natürlich zeigen wir unseren Kunden, wie wir sie spürbar erfolgreicher machen können, vor allem durch eine intelligente Kombination von Inside Sales/Akquise, Social Sales und Inbound Marketing.  Aber nur weil Sie jetzt kurzfristig Leads brauchen, bedeutet es noch lange nicht, dass Sie diese Leads durch Inbound Marketing auch kurzfristig erhalten. Es gibt Agenturen, die sagen, dass sie binnen 4 Wochen Leads generieren. In einigen wenigen Ausnahmefällen und unter der Voraussetzung, dass bereits viele Basics für ein professionelles Inbounds exisitieren, mag dies auch zutreffen. Aber: die Inbound-Methodik ist ein komplexeres Gebilde, als die eine oder andere Marketingdisziplin.

Wir nennen Ihnen heute 9 Gründe, warum Sie in den ersten Monaten noch nicht mit der vollen Wirkung des Inbound Marketings rechnen sollten. 

Wie Industrieunternehmen ihr Inbound-Marketing-Budget erhöhen

Sie haben Inbound Marketing kennen und lieben gelernt. Sie haben festgestellt, dass Sie mit dieser Methodik qualifizierte Leads generieren und brauchen mehr Inbound-Marketing-Budget.  Oder Sie haben von Unternehmen gehört, die erfolgreich mit der Inbound-Strategie arbeiten, möchten dies nun auch einsetzen und brauchen dafür auch Budget. Wenn Sie Ihre Budgets prüfen, werden Sie einige Old-School-Budgetvernichter entdecken - Maßnahmen, die Sie nur Geld kosten und kaum einen Return on Investment bringen.  Begeben wir uns doch gemeinsam auf die Suche nach Budgets, die Sie zukünftig besser in Ihre Inbound- Strategie investieren können.