PHOCUS DC Blog für B2B Entscheider aus Vertrieb & Marketing

Phocus DC Blog

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte (Gastbeitrag)

Der Macht von Bildern gelingt es immer, bedeutsame und komplizierte Vorgänge in eine beständige Ausdrucksform für den Betrachter zu verwandeln. Bilder sind in der Lage ihre eigene Dynamik zu entfalten. Gleich, ob der Name einer berühmten Person fällt – unser Bewusstsein hat sofort das pas-sende Bild dafür parat. Der oftmals verwendete Satz „ Ich glaube nur das, was ich sehe“ beweist, dass man sich vielmals nur auf das Gesehene verlässt. Bei Bildern geht man davon aus, dass sie in der Lage sind, eine Wirklichkeit wiederzugeben. Nichts prägt sich uns so sehr ein wie ein Bild.

Marketing & Sales Alignment: 10 Tipps für den Erfolg

Die Verzahnung in Marketing und Vertrieb
Auch im deutschsprachigen Raum wächst zunehmend das Verständnis und die Notwendigkeit von Marketing and Sales Alignment, also die integrative Verzahnung. Die Zeiten, in denen Marketing und Vertrieb in isolierten Silos nebeneinander agiert haben, sind endgültig vorbei. Unternehmen, die diese Verzahnung jetzt umsetzen, können sich einen signifikanten Vorsprung sichern. Marketing & Sales Alignment ist notwendig, weil sich das Beschaffungsverhalten radikal verändert hat.

Wir haben Ihnen nachstehend 10 Tipps zusammengefasst, die maßgeblich dazu beitragen die Verzahnung nachhaltig sicherzustellen. All diese Anregungen stammen aus dem „wirklichen Leben“, also aus Projekten mit unseren Kunden und können Ihnen nachweislich helfen.

Digitale Expertise– Philipp Moder wird Mitglied bei "i4.0 Experts"

Was sind "i4.0 Experts"?

Die Gruppe aus Branchen-Insidern nimmt sich strategischen und fachspezifische Aufgabenstellungen bei Digitalisierungs- und Industrie- 4.0 Projekten an. Durch systematisches Coaching, Trainings in Methodenkompetenz, Inhouse Expertentalks und Vorträgen, Digitalisierungschecks in mittelständischen Firmen und Projektunterstützung und -umsetzung helfen i4.0 Experts Kunden, den Weg in die Zukunft zu gehen - sicheren Schrittes. Der klare der Consultants, Manager, Dienstleister und jungen kreativen Querdenker: Der Mittelstand.

Wie Sie sich zum B2B-Vertriebsprofi entwickeln

Im Sommer 1996 war ich 15 Jahre jung. Ich kannte das Wort Vertrieb nicht und arbeiten war für mich noch etwas wie den Müll raus bringen, die Spülmaschine ausräumen oder den Rasen zu mähen. Also all jene Dinge, die meine Eltern von mir wollten. Im Sommer 1996 war es dann so weit, ich suchte mir meinen ersten Ferienjob. Wenn Sie nun denken, ich hätte in einem Geschäft etwas verkauft, an einer Kasse oder hätte eine ähnlich vertrieblich orientierte Tätigkeit ausgeübt, dann muss ich Sie enttäuschen. Der B2B Vertrieb lag noch in weiter Ferne. Ich habe auf dem Bau gearbeitet.

4 Stufen der Digitalisierung im B2B-Vertrieb und Marketing

Wo stehen Sie bei dem Thema Digitalisierung von Marketing und Vertrieb? Digitale Transformation leicht gemacht: 4 Stufen-Reifegradmodell 

 Zum Thema Digitalisierung herrscht viel Verwirrung - nicht nur generell, sondern ganz konkret bei Klein- und Mittelunternehmen (KMUs). Wäre es nicht um ein Vielfaches einfacher, alle Wortschöpfungen in diesem Kontext treffend auszuformulieren und auf den Punkt zu bringen? Oft wird davon gesprochen, dass man bei vielen Unternehmen ganz am Anfang ansetzen müsste, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Doch: Hätten mittelständische Betriebe nicht mehr davon, genau zu wissen, welchen Platz sie momentan in der Diskussion um den digitalen Transformationsprozess einnehmen? Sind simple Kategorieren womöglich das Beste, um der Komplexität des Themas gerecht zu werden? Und wo stehen Sie bei dem Thema Digitalisierung von Marketing und Vertrieb?

B2B Vertrieb: Antworten auf „wir haben schon einen Anbieter.“

Unsere Tipps zur Einwandbehandlung

Stellen Sie sich vor, Sie sind in Nürnberg an einem Imbissstand und haben gerade den ersten Biss von Ihrem leckeren Bratwurstbrötchen genommen. Plötzlich kommt von dem benachbarten Bratwurst-Stand ein Mitarbeiter zu Ihnen und sagt: „Kommen Sie doch mal zu uns, wir haben heute eine besondere Bratwurst im Angebot!“ Und wenn Sie dann die Antwort geben, dass Sie bereits eine Bratwurst essen, argumentiert der „Verkäufer“, dass Sie ihm vertrauen sollten und seine Bratwurst-Brötchen besser schmecken. Ich denke wir gehen alle konform, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Sie zu dem Nachbarstand gehen und sich dort ein Bratwurst-Brötchen holen, gen Null tendiert. Wie Vertriebsmitarbeiter auf die Antwort,  „wir arbeiten schon mit einem anderen Anbieter zusammen“, reagieren können, erfahren Sie hier.

Philipp Moder auf der DDIM.regional 

Impulsvortrag zum Wandel von Vertrieb und Beschaffungsverhalten 

Zum Dachthema "Erfolgsfaktoren für Vertrieb 4.0: Leadership und Generation Y" spürt Philipp Moder den aktuellen Neuerungsprozessen in Marketing und Vertrieb nach.

6 Tipps für Ihre erste Webinar-Präsentation

Ohne Zweifel haben sich Webinare sowohl im Vertrieb als auch im Marketing in den meisten Branchen bereits etabliert. Und auch die Unternehmen, die Webinare bis dato für interne Zwecke genutzt haben, entdecken zunehmend die Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz von Webinaren ergeben. Webinare sind fester Bestandteil in der B2B Neukundenakquise und auch im Inbound Marketing sind sie fester Bestandteil eines automatisierten Lead Nurturing Prozesses. Doch für jeden von uns ist irgendwann das „erste Mal“, denn es ist ein Unterschied einen Vortrag vor einem Publikum zu halten oder ein Webinar zu halten. Selbst für gestandene Profis, die seit Jahren auf Seminaren, Kongressen, Konferenzen und Messen Vorträge halten, ist das erste Webinar eine Herausforderung.

Der Passende Schuh in der B2B Kaltaquise

Ich bin seit einigen Jahren in der vertrieblichen B2B Beratung und Betreuung für Unternehmen mit komplexeren Produkten und Dienstleistungen tätig. Um unsere Qualität zu sichern und zu erhöhen, betreiben wir intern regelmäßige Coachings, in denen die verschiedenen Aspekte des Vertriebsgesprächs näher betrachtet und auf ihre Wirksamkeit hin bewertet werden. Eines der letzten Coaching-Protokolle betreffend mich ließ mich etwas schmunzeln - und brachte mich gleichzeitig ins Nachdenken.

8 Tipps für ein erfolgreiches Landing Page Design 

Gastbeitrag

Eine Vielzahl von Online-Marketingaktionen leitet zu einer eigens für diese gestalteten Landing Page weiter. Diese Webseite ist Teil der Kampagne und von hohem Wert für den Erfolg dieser. Sowohl die Funktion als auch das Landing Page Design sollten dabei an das spezifische Kampagnenziel sowie die Zielgruppe und das Corporate Design des Absenders angepasst werden. Mit einer attraktiven, qualitativ hochwertigen und nutzerfreundlichen Landing Page lassen sich potentielle Kunden begeistern und werden im besten Fall zu Wiederholungskäufern. Welche Design-Aspekte aber machen eine Landing Page zu einer guten Landing Page?

B2B Zielgruppen vergessen und schleunigst Buyer Personas bilden!

Buyer Personas: der Trigger  für Ihre Leads

Der Verkaufsleiter einer Lebensmittelkette und der Verkaufsleiter einer Logistikgruppe gehören der gleichen Zielgruppe an. Aber glauben Sie, dass sie sich auch in Ihren Kauf-, Beschaffungs- und B2B Investitionsentscheidungen ähneln?
Warum genau dieser Unterschied bei der Erstellung von Buyer Personas berücksicht wird und warum es essentiell wichtig für Ihren Content ist, erfahren Sie hier.

 

State Of Inbound-Report 2016 von HubSpot

Highlights des neuen State Of Inbound Report 2016 von HubSpot

Seit heute ist sie erhältlich – die weltweit nachweislich größte Studie zum Thema Inbound Marketing: „The State of Inbound 2016“ von HubSpot (SOI 2016). Auch dieses Jahr haben über weltweit mehr als 4.500 Teilnehmer die Fragen beantwortet, die jeden Online Marketer, vor allem aber leidenschaftlichen Inbound- und Content-Marketing-Verantwortlichen auf den Fingern brennen. Auch dieses Jahr stammen nur 15% der Antworten von HubSpot-Kunden, 85% der Teilnehmer sind also nicht zwingend „HubSpot“-minded. Wie jedes Jahr wird der SOI 2016 maßgebliche Trends für Vertrieb und Marketing einleiten und die PHOCUS DC hat als HubSpot-Silver-Partner bereits einige Tage vor Veröffentlichung der Studie Zugang zu den Ergebnissen erhalten. Wir haben uns mit den Ergebnissen der Studie befasst, tiefer in die 4 TOP-Highlights hinein gesehen und die Studie im Allgemeinen durchleuchtet.

Chancen durch Digitalisierung (Gastbeitrag)

Industrie 4.0, Digitalisierung des Mittelstandes, Industrial Internet oder auch Internet of Things – die Herausforderung,vor der die meisten deutschen kleinen und mittleren Unternehmen stehen, hat viele Namen. Und dennoch wissen viele gar nichts damit anzufangen. Und noch weniger wissen, wo sie anfangen sollen, um Schritt zu halten und verharren in einer Art Schockstarre. Doch genau diese Zurückhaltung ist fehl am Platz. Denn aus der fortschreitenden und nicht mehr aufzuhaltenden Digitalisierung vieler Industriebereiche, ergibt sich ein fundamentaler Veränderungsprozess, mit dem sich alle Unternehmen auseinandersetzen müssen – vor allem auch die Unternehmen des deutschen Mittelstandes.

Content Clash - vom Fehlen guter Content-Strategien

Viel Produktion, wenig Strategie - die Entstehung von Content Clash

Kommunikation ist heute immer stärker „instant“; Marketing seit jeher eine der rasantesten Branchen überhaupt. Namen sind Schall und Rauch. Ebenso verhält es sich aber auch bei Wörtern, die Trendbewegungen greifbar machen möchten. Gut, wenn sie bleiben, langfristig Bestand haben und letztlich zeigen dürfen, welches Potential in ihnen steckt. „Bloßer Hype und nichts dahinter?“ – das ist letztlich jene Frage, die sich vielen, vor allem im B2B-Segment, stellt. Auch beim Thema Content Marketing verhält es sich nicht anders. Hierbei sei bemerkt, dass inhaltsgetriebenes Marketing mitnichten neu ist. Der Restaurantführer Guide Michelin wurde bereits vor rund 100 Jahren veröffentlicht.

5 Methoden zur Messung der Kundenloyalität

Ist der NPS wirklich das Maß aller Dinge?

Das Wichtigste zuerst: Kundenloyalität und Kundenzufriedenheit sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Während die Kundenzufriedenheit immer eine vergangenheitsorientierte Bewertung darstellt, zielt die Kundenloyalität auf die zukünftige Wiederkaufsabsicht eines Kunden ab. Das Gute ist, beide – Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität - können gemessen werden. Das Beste für Sie als Verantwortlichen ist tatsächlich auch beide Werte zu erheben. Im nachstehenden Artikel stelle ich jedoch explizit auf die Messung der Kundenloyalität ab und möchte Sie mit 5 verschiedenen Methoden bekannt machen, die Sie dafür verwenden können.