Dominik Jäger, Team & Project Lead bei Phocus Direct

Dominik Jäger

Team & Project Lead

Terminvereinbarung B2B: qualifizierte Termine, jeden Monat

Unser Telefon-Team vereinbart Termine mit Entscheidern und trägt sie direkt in den Kalender Ihres Vertriebs ein. Jeder Termin erfüllt Ihre Kriterien. Erste Termine finden meist 4 bis 6 Wochen nach Auftragserteilung statt, danach laufend.

Dominik Jäger

Team & Project Lead

Diese Kunden haben bereits mit uns zusammengearbeitet

Logo Kärcher
Logo Messer
Logo Arval BNP Paribas Group
Logo Zühlke
Logo Refresco
Logo Karl Dungs
Logo WAGNER
Logo MAICO
Logo Waldmann
Logo Kärcher
Logo Messer
Logo Arval BNP Paribas Group
Logo Zühlke
Logo Refresco
Logo Karl Dungs
Logo WAGNER
Logo MAICO
Logo Waldmann
Logo Kärcher
Logo Messer
Logo Arval BNP Paribas Group
Logo Zühlke
Logo Refresco
Logo Karl Dungs
Logo WAGNER
Logo MAICO
Logo Waldmann
Nutzen

Planbare Termine mit Unternehmen, die Ihre Kriterien erfüllen

01

Laufend neue Termine, ohne zusätzliches Personal

Die ersten Termine finden meist 4 bis 6 Wochen nach Auftragserteilung statt, danach jeden Monat weitere. Für die Akquise müssen Sie niemanden einstellen: Die Erstansprache übernimmt unser Telefon-Team, Ihr Vertrieb führt die Termine durch.

02

Termine mit den richtigen Entscheidern

Ihr Vertrieb spricht in jedem Termin mit einem Mitglied des Buying Centers, in einem Unternehmen, das Ihre Kriterien erfüllt. So verbringt er keine Zeit mit Nicht-Entscheidern in Terminen, aus denen in der Regel nichts wird.

03

Mit validen Forecasts planen

Mit dem Angebot bekommen Sie einen Forecast, wie viele Termine wir im Monat erwarten; im Projekt aktualisieren wir ihn laufend. Im Live-Dashboard sehen Sie jederzeit, wie viele Termine vereinbart sind, und planen damit Ihren Vertrieb.

Ihre Kriterien

Sie legen fest, was ein qualifizierter Termin ist

Im Briefing legen Sie mit uns fest, welche Kriterien ein Zielkunde erfüllen muss. Meist sind das harte Kriterien, je nach Branche etwa die Zahl der Maschinen, die Größe des Fuhrparks oder die Zahl der Baustellen im Jahr. Dazu kommt, dass der Termin mit einem Mitglied des Buying Centers stattfindet.

Unser Telefon-Team prüft jedes Kriterium und vereinbart nur Termine, die alle erfüllen. So bestimmen Sie selbst, mit wem Ihr Vertrieb spricht. Aus einem Termin kann gleich eine konkrete Verkaufschance werden. Oder Sie knüpfen frühzeitig Kontakt zum Zielkunden und sind als Anbieter bekannt, wenn Bedarf entsteht.

Vergleich

Wer pro Termin abrechnet, arbeitet auf Masse hin

Wir rechnen nach Zeit ab, doch pro Termin zu zahlen wirkt vielleicht sicherer. Beide gängigen Modelle im Vergleich. Mehr im Artikel Vergütungsmodelle.

Kriterium
Abrechnung nach Zeit
Abrechnung pro Termin
Worauf der Anbieter hinarbeitet
Termine, die Ihre Kriterien erfüllen
möglichst viele Termine
Strenge der Qualifizierung
Qualifizierung nach Ihren Kriterien
Tendenz zu großzügiger Qualifizierung, auch bei knapp verfehlten Kriterien
Gesprächsführung
das Team hat keinen Grund, Gesprächspartner ohne Interesse zu überreden, und kann das Gespräch sachlich führen
Gesprächspartner ohne Interesse werden eher überredet; Ihre Zielkunden erleben Ihr Unternehmen als aufdringlich
Folge für Ihren Vertrieb
Ihr Vertrieb kann seine Zeit für Termine einsetzen, die Ihre Kriterien erfüllen; an diesen Kriterien messen Sie den Anbieter
häufig Terminabsagen und Termine ohne Chance auf einen Auftrag
Kosten
Sie bezahlen die geleisteten Stunden; die effektiven Kosten je Termin errechnen Sie aus den Stunden und der Zahl der Termine
fester Preis je Termin; die Gesamtkosten steigen mit der Zahl der Termine
Geeignet, wenn
Ihr Angebot erklärungsbedürftig ist und mehrere Rollen im Buying Center entscheiden; dann braucht das Team je Unternehmen mehrere Kontaktversuche, Vorbereitung und Gespräche mit mehreren Personen
sich Ihr Angebot in 2 Sätzen erklären lässt und eine Person entscheidet; dann lässt sich leicht prüfen, ob ein Termin die Kriterien erfüllt
Leistung

In 3 Schritten zum qualifizierten Termin

Manche Kriterien kennt man vor dem Anruf, etwa Branche oder Beschäftigtenzahl; nach ihnen wird die Adressliste erstellt. Die übrigen erfragt das Telefon-Team und vereinbart Termine erst, wenn alle Kriterien erfüllt sind.

01

Adressen nach Kriterien auswählen

Die Adressen kommen aus Ihrem CRM, aus Ihren Kampagnen oder auf Wunsch aus unserer Recherche in DSGVO-konformen Quellen. Je genauer die Liste zu Ihren Kriterien passt, desto höher ist erfahrungsgemäß die Anzahl der vereinbarten Termine. Wir beraten Sie gerne bei der Erstellung der Adresslisten und recherchieren zusätzliche Adressen. Dabei nutzen wir auch Intent-Daten, die zeigen, welche Unternehmen sich gerade mit Ihrem Thema beschäftigen. Diese ruft unser Telefon-Team zuerst an, denn dort sind Entscheider meist offener für Gespräche.

02

Gespräch und Qualifizierung

Unsere Telefon-Mitarbeitenden rufen Entscheider bei Ihren Zielkunden an, bis hoch zum C-Level. Im Gespräch erfragen sie die Kriterien, die keine Datenquelle liefert. Am Ende jedes Gesprächs ist jedes Kriterium als erfüllt oder nicht erfüllt bewertet. Ihre Zielkunden sprechen wir nur auf zulässigen Wegen an: Wichtigster Kanal ist das Telefon, auf Ihren Wunsch vereinbaren wir manche Termine über LinkedIn. Kalte E-Mails schreiben wir nicht.

03

Übergabe an Ihren Vertrieb

Unser Telefon-Team trägt den Termin mit den Angaben aus dem Gespräch in den Kalender Ihres Vertriebs ein. Jedes Gespräch dokumentieren wir, und Sie sehen alle Daten. Beratung zu Anforderungen und Lösung, Angebot und Abschluss übernimmt weiterhin Ihr Vertrieb. Er meldet uns regelmäßig zurück, wie die Termine verlaufen sind. So lernt das Telefon-Team, welche Gesprächspartner für Sie am wertvollsten sind, und qualifiziert neue Termine noch genauer.

Fragen

5 Fragen vor dem Auftrag zur Terminvereinbarung

01

Wie viele Termine können Sie erwarten?

Ein unverbindliches Rechenbeispiel: Im Pilot telefoniert unser Team rund 100 Stunden im Monat. Die Telefon-Mitarbeitenden führen im Schnitt 2,5 Gespräche pro Stunde (mit Bereichsleitungen in Unternehmen aus Industrie, Handel oder Dienstleistung mit 50 bis 500 Beschäftigten), also rund 250 im Monat. In 6 bis 12 % dieser Gespräche vereinbaren sie einen Termin. Nach der Einlaufphase von etwa 4 Wochen sind das 15 bis 30 Termine im Monat.

Die Zahl hängt von Branche, Unternehmensgröße, Entscheiderebene und Ihrem Thema ab. Mit dem Angebot bekommen Sie einen unverbindlichen Forecast, der im Projekt laufend angepasst wird.

Rechenbeispiel: 15–30 Termine im Monat

je nach Zielgruppe und Entscheiderebene

Forecast mit dem Angebot, keine Zusage

01

02

Was kostet ein Termin?

Nach der Einlaufphase kostet ein Termin typischerweise 150 bis 350 € bei Zielgruppen unterhalb von C-Level, bei C-Level mehr. Abgerechnet werden die geleisteten Stunden: Der Pilot über 3 Monate kostet ab rund 19.000 € für mindestens 300 Telefonstunden, inklusive Onboarding und Projektleitung. Recherchieren oder ergänzen wir Ihre Adressliste, kommen im Pilot in der Regel 500 bis 1.000 € hinzu.

Nach dem Pilot ist ein Erfolgsbonus möglich. Sie bezahlen dann weiter nach Stunden zu einem geringeren Stundensatz und dazu einen Bonus je durchgeführtem qualifiziertem Termin.

meist 150–350 € je Termin unter C-Level

Pilot über 3 Monate ab rund 19.000 €

mindestens 300 Telefonstunden

Abrechnung nach geleisteten Stunden

02

03

Wie kommen die Termine in den Kalender?

Unser Telefon-Team bucht die Termine über einen Kalenderzugang oder in feste Zeitblöcke, die Sie dafür freigeben. Sie legen fest, wo ein Termin stattfindet: online, vor Ort oder etwa an Ihrem Messestand. Wenn Sie möchten, erinnert eine automatische Nachricht den Gesprächspartner vorher an den Termin. Ab der Übergabe betreut Ihr Vertrieb den Termin; sagt der Gesprächspartner ab, vereinbart Ihr Vertrieb selbst einen Ersatztermin.

Für Ihren Außendienst übernehmen wir auf Wunsch im Verlauf der Zusammenarbeit auch die Tourenplanung. Mehr dazu auf der Seite Vertriebsoutsourcing.

Kalenderzugang oder feste Zeitblöcke

Ort und Art der Termine bestimmen Sie

Tourenplanung auf Wunsch

03

04

Wer ruft für Sie an?

Für Sie telefonieren fest angestellte Telefon-Mitarbeitende von Phocus Direct. Vor dem Start üben sie die Gespräche für Ihre Themen, bis jede Person einen festgelegten Anteil der Übungsgespräche erfolgreich geführt hat.

Im Briefing lernen Sie das Team kennen. Die Gesprächsleitfäden geben Sie frei. Jede Woche stimmen Sie sich mit unserer Projektleitung und dem Team ab. Im Live-Dashboard sehen Sie jedes Gespräch und jeden Termin.

fest angestellt und trainiert

Gesprächsleitfäden geben Sie frei

jedes Gespräch im Live-Dashboard

04

05

Wie startet die Zusammenarbeit?

Nach dem gemeinsamen Briefing stellen Sie die Adressen bereit oder wir recherchieren sie, Sie stimmen mit uns Prozesse ab, das Team übt die Gespräche. Das Onboarding insgesamt dauert meist 2 bis 3 Wochen. Ihr Aufwand beträgt rund 1,5 bis 3 Personentage. Die ersten Termine finden in der Regel 4 bis 6 Wochen nach Auftragserteilung statt.

Der Pilot dauert 3 Monate. Ist ab zwei Dritteln der Laufzeit kein positiver Trend erkennbar, können Sie aussteigen; dann bezahlen Sie Telefonie und Projektleitung nur für die bis dahin geleisteten Stunden. So testen Sie die Zusammenarbeit mit begrenztem Risiko.

Onboarding in 2–3 Wochen

Erste Termine meist 4–6 Wochen nach Auftrag

Ausstieg ohne erkennbaren positiven Trend

05

Erfolge

Ergebnisse aus unseren Projekten

800

Außendienst-Termine in 3 MonatenGroßhändler für Photovoltaik: Termine mit Neukunden, vereinbart von vier Telefon-Mitarbeitenden

21

C-Level-Termine in 5 MonatenZühlke Group, IT- und Software-Dienstleister: Termine mit CTO, CIO, CDO und CEO in Großunternehmen

75

qualifizierte Termine in 7 MonatenAnbieter der THG-Quote für Elektroflotten: Aus den Terminen gewann er 14 mehrjährige Verträge

15.000

generierte Leads pro JahrLead heißt bei Phocus Direct ein qualifizierter Termin oder eine direkte Verkaufschance; Summe aus allen Projekten eines Jahres

Meinungen

Das sagen unsere Kunden über uns

Klare Weiterempfehlung

Durch die Zusammenarbeit mit Phocus Direct bekommen wir Termine bei Unternehmen, zu denen wir sonst niemals Zugang erhalten hätten. Klare Weiterempfehlung.

Andreas Pyttel

Head of Field Service, Karl Dungs GmbH

Logo Karl Dungs

Garant für die Pipeline

Phocus Direct ist der Garant, dass unsere Vertriebspipeline kontinuierlich mit neuen qualifizierten Leads gefüttert wird. Absolute Empfehlung.

Jan Wenzel

Geschäftsführer, DIMENSIONICS GmbH

Logo DIMENSIONICS

2 Jahre Wirkung

Was Phocus Direct für uns aufgebaut hat, hat zwei Jahre lang gewirkt. Ein voller Terminkalender und nachhaltiges Geschäft – besser geht es nicht.

Holger Köstler

Geschäftsführer, BILTECH GmbH

Logo Biltech

Letztlich haben mich die Zahlen überzeugt

Ich war anfangs skeptisch gegenüber diesem Ansatz der externen Telefonakquise, war aber offen, dazuzulernen. Letztlich haben mich die Zahlen überzeugt.

Daniel Wöhr

Head of Marketing & Communication Deutschland & Österreich, Zühlke

Logo Zühlke

An essential part

Thanks to the Phocus Direct sales attitude and quality we have a solid installed base in Germany. They are an essential part of our Go-To-Market strategy in DACH.

Mark Boesveld

ehemals Manager Inside Sales Europe, ChargePoint, Inc.

Logo ChargePoint
Case Studies

Erfolgsgeschichten
unserer bisherigen Projekte

Max Moder

Sales Lead

Kontakt

Sprechen Sie
mit uns

Im unverbindlichen Erstgespräch besprechen wir Ihre Kriterien und schätzen ein, ob wir Ihre Zielkunden am Telefon erreichen. Danach erhalten Sie ein Angebot mit Forecast.

Jetzt Erstgespräch vereinbaren

Max Moder

Sales Lead

Einordnung

Terminierung im B2B: am Telefon, nach Ihren Kriterien

Telefonische Terminierung und Terminvereinbarung meinen im B2B dasselbe: Ein Dienstleister ruft die Zielkunden eines Unternehmens an und vereinbart für dessen Vertrieb Termine mit Entscheidern. Bei Phocus Direct als Agentur für Terminierung übernimmt das unser Telefon-Team, per Telefonakquise und nach den Kriterien, die Sie festlegen.

Bei der Terminierung für den Außendienst tragen wir die Termine direkt in die Kalender der Außendienstmitarbeitenden ein.

Ein klassisches Callcenter arbeitet bei Terminierung und Terminvereinbarung anders als Phocus Direct: Es ist auf standardisierte Angebote und möglichst viele Gespräche ausgelegt. Wir sind auf beratungsintensive Angebote ausgelegt und vereinbaren qualifizierte Termine mit Entscheidern im Buying Center, bis zum C-Level.

Termine vereinbaren wir für Sie in der Neukundenakquise und mit Bestandskunden (vor allem B- und C-Kunden), die Ihr Außendienst nicht persönlich betreut.

FAQ

Häufige Fragen

Was kostet ein Termin bei einer Agentur für B2B-Terminvereinbarung?

Die Kosten je Termin hängen bei der B2B-Terminvereinbarung vom Abrechnungsmodell der Agentur ab und von der Zielgruppe, vor allem von Unternehmensgröße und Entscheiderebene. Bei Phocus Direct kostet ein Termin nach der Einlaufphase von etwa 4 Wochen typischerweise 150 bis 350 € bei Zielgruppen unterhalb von C-Level, bei C-Level mehr. Abgerechnet werden die geleisteten Stunden; der Pilot über 3 Monate kostet ab rund 19.000 € für mindestens 300 Telefonstunden, mit Onboarding und Projektleitung.

Recherchiert oder ergänzt Phocus Direct die Adressen, kommen im Pilot in der Regel 500 bis 1.000 € hinzu. Der Artikel Vergütungsmodelle im B2B-Vertriebsoutsourcing zeigt, welches Abrechnungsmodell sich für welche Angebote eignet.

Was gilt bei der B2B-Terminvereinbarung als qualifizierter Termin?

Der Auftraggeber legt fest, was bei der B2B-Terminvereinbarung als qualifizierter Termin gilt, meist über prüfbare Kriterien. Bei Phocus Direct sind das in der Regel harte Kriterien zum Unternehmen, etwa die Zahl der Maschinen oder die Größe des Fuhrparks, und der Termin muss mit einem Mitglied des Buying Centers stattfinden. Das Telefon-Team bewertet im Gespräch jedes Kriterium als erfüllt oder nicht erfüllt und vereinbart nur Termine, die alle Kriterien erfüllen.

Für welche Angebote eignet sich Terminvereinbarung mit Bezahlung pro Termin?

Terminvereinbarung mit Bezahlung pro Termin kann sich für Angebote eignen, die sich in zwei Sätzen erklären lassen und über die eine einzelne Person entscheidet: Dann lässt sich leicht prüfen, ob ein Termin die Kriterien des Auftraggebers erfüllt.

Bei erklärungsbedürftigen Angeboten mit mehreren Rollen im Buying Center braucht jeder Termin mehr Vorbereitung und Kontaktversuche; ein Anbieter, der pro Termin bezahlt wird, muss trotzdem möglichst viele liefern. Seine Mitarbeitenden vereinbaren dann eher Termine, die die Kriterien nicht ganz erfüllen, oder überreden Gesprächspartner ohne Interesse.

Phocus Direct rechnet nach geleisteten Stunden ab, und der Kunde misst das Telefon-Team daran, ob die Termine seine Kriterien erfüllen. Der Artikel Vergütungsmodelle im B2B-Vertriebsoutsourcing vergleicht beide Modelle.

Kann eine Terminierungsagentur Termine direkt für den Außendienst vereinbaren?

Ja, eine Terminierungsagentur kann Termine direkt in die Kalender des Außendiensts eintragen, wenn sie einen Kalenderzugang oder feste Zeitblöcke dafür bekommt. Bei Phocus Direct trägt das Telefon-Team jeden Termin mit den Angaben aus dem Gespräch in die Kalender der Außendienstmitarbeitenden ein. Der Kunde legt fest, ob der Termin online, vor Ort oder etwa auf einem Messestand stattfindet. Auf Wunsch übernimmt das Telefon-Team im Verlauf der Zusammenarbeit auch die Tourenplanung für den Außendienst.

Blog

Know-how für B2B-Entscheider aus Vertrieb & Marketing

Praxistipps, Hintergrundwissen und spannende Perspektiven auf die B2B-Trends von heute und morgen: das ist der Phocus Direct Blog.

Vertrieb

Vergütungsmodelle im B2B-Vertriebsoutsourcing: Pro Termin oder nach Zeit? 

Was viele nicht berücksichtigen: Das Vergütungsmodell entscheidet über die Terminqualität, bevor der erste Anruf läuft. Wer pro Termin bezahlt, belohnt Masse. Wer nach Zeit abrechnet, gibt dem Dienstleister Raum für Recherche, Buying-Center-Ansprache und echte Gespräche auf Augenhöhe.

Jetzt lesen

Vertrieb

Erfolgsquoten in der B2B-Kaltakquise: Realistische Zahlen aus 30 Jahren Praxis

Viele B2B-Unternehmen kalkulieren ihre Kaltakquise mit falschen Erwartungen – und brechen zu früh ab. Die Realität: 6 bis 12 % der Entscheidergespräche werden zum Termin, doch Erreichbarkeit, Adressqualität und Angebotsprofil verschieben das Ergebnis massiv. Erfahrungswerte aus 30 Jahren und Projekten mit über 1.000 Kunden.

Jetzt lesen

Vertrieb

B2B-Kaltakquise: Inhouse vs. Outsourcing – Was ist die richtige Wahl?

Ein Inhouse-Kaltakquise-Team kostet 83.000 bis 126.000 Euro pro Mitarbeiter und Jahr – und liefert erste Termine frühestens nach sechs Monaten. Outsourcing startet ab rund 19.000 Euro mit Ergebnissen nach vier bis acht Wochen. Welcher Weg passt zu Ihrem Unternehmen?

Jetzt lesen

Zum Blog

Suche

Finden Sie Ihr gesuchtes Thema

  • Es gibt keine Vorschläge, da das Suchfeld leer ist.