Immer im Phocus - Ausgabe 11/08Hallo liebe Leser, was hat ein Auto mit Kundenzufriedenheit zu tun? Wer ist die attraktive Blondine auf dem Bild rechts? Was haben Bergwandern und Messebau gemeinsam? Warum schützt Sie die Opt-In-Zusicherung bei Adresseinkäufen nicht vor der Haftung? Und welches Auto suchen wir? Die Antworten auf all diese Fragen lesen Sie in unserem aktuellen Newsletter. Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß bei der Lektüre! 

NEUKUNDE: Energieversorger nominiert LeadagenturDie pdc wurde bei einem Energieversorger aus dem Raum München als Leadagentur für den Bereich Dialogmarketing ausgewählt. Ab Mitte November starten hier erste Projekte im Bereich Telemarketing, eMail-Marketing sowie Direktmailing-Maßnahmen inklusive dem Datenmanagement. Das Ziel besteht darin, unseren Kunden als Marktführer im Bereich grüner Strom und Nachhaltigkeit am Markt zu positionieren, sowie durch integrierte vertriebsunterstützende Maßnahmen die Gewinnung wertiger Neukunden zu forcieren. Das Unternehmen ist eines der führenden Energieunternehmen mit kommunalem Hintergrund und hat sich ausnahmslos auf Geschäftskunden spezialisiert. Wir bedanken uns vorab für das uns entgegen gebrachte Vertrauen und freuen uns auf eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit!


RECHT: Opt-In-Zusicherung schützt nicht vor HaftungDie Opt-In-Regelung, die aktuell für den postalischen Werbeweg diskutiert wird, gilt schon seit geraumer Zeit für das Telefonmarketing. Dass Werbungtreibende sich jedoch nicht allein auf die Zusicherung des Adressverkäufers verlassen sollten, zeigt jetzt ein aktuelles Urteil. Das Landgericht Traunstein hatte in einem Urteil vom 20.05.2008 (Az. 7 O 318/08) darüber zu befinden, ob sich ein Unternehmen gegenüber dem Vorwurf unerbetener Telefonwerbung darauf berufen kann, dass der Adressverkäufer, von dem die Adressdaten stammen, das Vorliegen entsprechender Opt-Ins ausdrücklich zugesichert hatte. Wie schon das Amtsgericht Düsseldorf in einem Fall unerwünschter E-Mail-Werbung (Urteil vom 21.04.2006, Az. 31 C 1363/06), ließ auch das Landgericht Traunstein diesen Einwand nicht zu. Der Käufer von Adressdaten dürfe sich nicht auf die Opt-In-Zusicherung des Adressverkäufers verlassen. Er müsse vielmehr selbst nachprüfen, ob die erforderliche vorherige Einwilligung der Adressaten tatsächlich vorliegt. Das gelte insbesondere, wenn der Kaufpreis erheblich sei und der Adressverkäufer seinen Sitz außerhalb Deutschlands habe. Trotz fortbestehender Haftung im Außenverhältnis sind Opt-in-Zusicherungen aus Sicht der Adresskäufer ratsam, da sie in diesem Fall im Innenverhältnis einen Regress beim Adressverkäufer ermöglichen. Wenn gleich diese Urteile aus dem B2C-Bereich stammen, so unterstreicht dies ausdrucksvoll unsere Empfehlung, niemals externe eMail-Adressbestände einzukaufen und diese ohne Verifizierung einzusetzen. Daher lautet unsere Empfehlung immer die Zeit in den Aufbau eines eigenen 100%ig gesetzeskonformen Verteilers zu investieren. Sie werden in mehrfacher Hinsicht belohnt werden, denn Sie werden nicht nur größere Erfolge erzielen sondern sind auch gegen etwaige Unterlassungserklärungen und daraus resultierenden Forderungen abgesichert. 

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UMFRAGE: Autos und zufriedene Kunden"Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muss durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab." (Friedrich Engels) Diese Aussage und ein Auto stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit der aktuell durchgeführten Kundenzufriedenheitsumfrage, welche die pdc im Namen der LAUER-FISCHER GmbH in diesem Jahr zum zweiten Mal erfolgreich durchgeführt hat. Die Beteiligung lag bei über 60%, vollständige Umfrageergebnisse wurden von 55% der Gesamtadressen erzielt. Deutlich wurden die positiven Veränderungen in der Kundenwahrnehmung durch die Umfrage der pdc, welche die Kundenzufriedenheitanalyse inklusive einer Imageanalyse des Unternehmens im Oktober 2008 durchführte. Die Kombination aus eMailing und Reminder, telefonischer Umfrage und gegebenenfalls sogar postalischem Versand ergab die hohe Response- und damit Erfolgsquote der Befragung. In der Praxis zeigt sich, dass die Kundenzufriedenheit eine überaus wichtige Rolle für den Erfolg eines Unternehmens am Markt spielt. Je zufriedener ein Kunde ist, desto höher ist auch seine Treue und Loyalität gegenüber dem Unternehmen bzw. seinen Produkten. Es handelt sich um einen individuellen Soll/Ist-Abgleich, wobei das "Soll" durch die Erwartungen des Kunden und das "Ist" durch die Erfahrungen des Kunden mit der tatsächlich erhaltenen Leistung bestimmt wird. Der Zusammenhang ist eindeutig: Eine Steigerung der Kundenzufriedenheit bewirkt eine Erhöhung der Kundenbindung, diese wiederum steht für einen wachsenden Unternehmenserfolg. Um sich diesen Effekt zu Nutze zumachen und das Unternehmen kontinuierlich weiter zu verbessern, hat die LAUER-FISCHER GmbH bereit das zweite Jahr in Folge eine Kundenzufriedenheitsumfrage mit der pdc durchgeführt. Seit über 55 Jahren bietet das Unternehmen ein umfangreiches EDV- und Service-Angebot für Apotheken und ist seit Jahren in diesem Segment marktführend. Die Ergebnisse der diesjährigen Umfrage sprechen für sich - der NPS, ein Index zur Messung der Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit, konnte im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 10 Punkte zulegen. Auch die durchschnittliche Benotung in den Bereichen Produkt, Service-Hotline, Technik, Service, Vertrieb und Schulung stieg kontinuierlich an. Ein deutliches Lob der Kunden also an LAUER-FISCHER, welches die Anregungen aus der vergangenen Umfrage sehr ernst nahm und mit den umgesetzten Verbesserungen deutlich besser abschneiden konnte. Eine Veränderung gab es diesmal allerdings - bei der Imageanalyse wurde statt einer Person die Visualisierung eines Autos vorgenommen. Auch hier konnten somit wie im Vorjahr die, für das Unternehmen beispielhaften, Eigenschaften, der Typ und das Alter bestimmt werden. Was dabei heraus kam? Das dürfen wir Ihnen an dieser Stelle leider noch nicht verraten, aber wir geben Ihnen ein Rätsel mit auf den Weg: Ein zuverlässiges, sicheres, modernes, hochwertiges und flexibles Fahrzeug der Oberklasse, das mit sportlichem Charakter und viel Platz obendrein fast schon olympische Züge zeigt. Na, kommen Sie drauf? 

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VORTRAG: Philipp Moder als Referent auf dem Direct Marketing Summit 2009Im Rahmen des Deutschen Direktmarketing Kongresses "Direct Marketing Summit" wird Philipp Moder im Februar als Experte zum Thema eMail-Marketing sprechen. Der Direct Marketing Summit 2009 findet am 17. und 18. Februar 2009 im Dorint Hotel in Wiesbaden statt. Die beiden Veranstalter HORIZONT und The Conference Group haben für den Kongress das Motto gewählt: "Klassisch - interaktiv - online: Die neue Welt des Direktmarketings". Ein hochrelevantes Programm und ein einmaliges Konzept zeichnen den Direct Marketing Summit 2009 aus. Kernaufgabe dieser renommierten Veranstaltung wird sein, aufzuzeigen welche Auswirkungen das Bundesdatenschutzgesetz haben wird und wie man diesen begegnen kann. Darüber hinaus wird diskutiert, wie Direktmarketing (on- und offline) Unternehmen helfen kann, mehr zu verkaufen. Renommierte Referenten, die unzweifelhafte Erfolge dabei vorzuweisen haben, werden ihre Erfolgsstrategien präsentieren und Detailtechniken für zukünftigen Erfolg vorstellen. Das Thema des 30-minütigen Vortrags der phocus direct communication steht unter dem Motto "Erfolgreiches & gesetzeskonformes eMail Marketing im B2B-Bereich" und befasst sich mit den folgenden Themenbereichen:
- Herausforderung eMail Marketing: ausbaufähige Adressbasis, Aufbau eines gesetzeskonformen Verteilers, Personalisierung und Datenversand
- Technische Stolpersteine: Bounces, SPAM und ein aussagekräftiges Reporting zur Erfolgskontrolle
- Möglichkeiten für einen ganzheitlichen, gesetzeskonformen Lösungsansatz und einen zielgerichteten und wirkungsvollen Dialog mit Kunden, Interessenten und sonstigen Partnern anhand von Praxisbeispielen
Weitere Informationen hierzu erhalten Sie beim Veranstalter The Conference Group GmbH, Frau Diana Goldbeck (Bereichsleiterin) unter der folgenden eMail Adresse: diana.goldbeck@conferencegroup.de


INTERVIEW: Thomas Eisenberg von der stagegroup GmbHDie stagegroup GmbH setzt hochwertige Dienstleistungen im Bereich Messebau und Veranstaltungstechnik um: egal ob es um Design, Konzept und Aufbau eines Messeauftritts oder die technische und logistische Umsetzung für Veranstaltungen geht. stagegroup betreut seit über 15 Jahren nationale und internationale Kunden aus unterschiedlichen Branchen, konzipiert und realisiert Veranstaltungen und Messeauftritte, ist Ansprechpartner für Bühnenbau, Licht- und Tontechnik und vereint somit alle erforderlichen Kompetenzen. Ein guter Grund für ein Gespräch mit Thomas Eisenberg, dem Geschäftsführer der Firma, über unternehmerische Ideen, Herausforderungen und Ziele. Herr Eisenberg, bitte beschreiben Sie kurz Ihr Aufgabengebiet und Ihre Tätigkeit bei stagegroup. Neben meinem BWL Studium gründete ich 1987 das Unternehmen stage & service. Die Umbenennung in stagegroup GmbH erfolgte 2001. Neben der täglichen Arbeit in der Unternehmensführung, gehören zu meinen Aufgaben der Vertrieb sowie die Steuerung einzelner Projekte für Messebau und Großveranstaltungen. Berichten Sie uns von Ihrem Tagesablauf - was machen Sie morgens zuerst, was sind Ihre Prioritäten, was heben Sie sich für den Schluss auf? Optimalerweise beginnt der Tag mit einem guten Kaffee. Prioritäten sind immer Kundenwünsche und die gibt es zum Glück jeden Tag. Zum Schluss bespreche ich gerne bei einem kleinen Zigarillo neue Marketingstrategien. Was macht die stagegroup GmbH so besonders? Als gesamttechnischer Dienstleister konzipieren und realisieren wir Veranstaltungen, Hauptversammlungen, Messeauftritte und sind Ansprechpartner für Bühnenbau, Licht- und Tontechnik. Dadurch vereinen wir einfach alle Kompetenzen und der Kunde hat nur einen Ansprechpartner. Durch die hohe Fertigungstiefe in unseren eigenen Werkstätten und große Lagerbestände sind wir in der Lage auch Großveranstaltungen kurzfristig und dennoch individuell zu realisieren. Und stagegroup arbeitet ganzheitlich. Das ist ein wichtiger Punkt. Unser Team besteht aus CAD-Planer, Ingenieure, Industrie- Designer, Architekten, Innenarchitekten und Marketingspezialisten, Schreiner, Bühnenbauer, Techniker, Licht- und Tonmeister. Durch dieses Potpourri bleibt kein Wunsch unerfüllt. Welches sind Ihre größten Herausforderungen, welches Ihre größten Erfolge? Na ja, sind wir doch mal ehrlich. Die größte Herausforderung und der damit verbundene Erfolg liegen in der erfolgreichen Akquise. Nichts ist schöner, als einen neuen Kunden zu gewinnen. Aber auch außergewöhnliche Projekte, wie zum Beispiel das 24-Stunden-Rennen AUDI Le Mans ist, obwohl wir AUDI zum 4. Mal in Folge betreuen, immer wieder eine große Herausforderung. Wenn wir aus kahlen Messehallen für 800 VIP-Gäste Hotellandschaften bauen - das hat schon was. Welche Ziele haben Sie in den kommenden Monaten? Grundsätzlich ist es mein Ziel, neugewonnene Kunden so zufrieden zu stellen, dass sie zu Stammkunden werden. Welche Person oder welche Medien inspirieren Sie zu neuen unternehmerischen Ideen? Oftmals entstehen die besten Ideen in der größten Hektik. Menschen, die selbst dann noch offen und inspirierend sind, finde ich großartig. Haben Sie ein persönliches Vorbild? Erzählen Sie uns, wer Sie beeindruckt und weshalb! Alle Kreativen, die ihre Visionen mit klugen Strategien realisieren. Was ist ihr persönliches Geheimrezept, um nach einem anstrengenden Tag oder einer anstrengenden Woche wieder zu Ruhe und Kraft zu kommen? Lange in der Natur joggen oder gleich ab in die Berge. Vielen Dank für das Interview! 
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