News Archiv 2006

12.12.06 – DDV geht gegen unlauteren Wettbewerb vorDer Deutsche Direktmarketing Verband (DDV) lehnt die von Verbraucherschützern geforderte Einführung von Bußgeld für so genannte „schwarze Schafe“ als „unwirksam“ und „populistisch“ ab, stellt sich jedoch entschieden gegen den Missbrauch des seriösen Marketinginstruments Telemarketing. „Dem Verbraucher ist an dieser Stelle mit Politikmarketing nicht geholfen“, so Patrick Tapp, Vizepräsident Public Affairs und Verbraucherdialog im DDV.
Mit Ärger beobachtet der Verband, dass einige Unternehmen dem sinnvollen Serviceinstrument Telefonmarketing erheblichen Schaden zufügen, indem sie bestehende Branchenregelungen unterlaufen. Der Verband verlangt von Telefonmarketing anwendenden Unternehmen entschieden den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Instrument Telefonmarketing und sanktioniert Verstöße. „Der DDV versteht sich an dieser Stelle als Partner des Kunden bzw. Verbrauchers. Deshalb nehmen wir es sehr ernst, von allen unseren Verbandsmitgliedern die Einhaltung von Branchen- und Qualitätsstandards zu fordern. Einen Ausschluss – ohne Ansehen von Größe oder Bedeutung des Mitglieds – aus dem Verbandscouncil und die damit verbundene Öffentlichkeit ist für namhafte Unternehmen abschreckender, als Bußgelder, die sich durch interne Etatverrechnungen in einem Unternehmen verlaufen“, so Tapp. Der DDV hat sich z. B. als Vorreiter gegen Auswüchse wie Anrufmaschinen positioniert und sieht sich damit genau auf der Linie der Verbraucherschutzzentralen. „Wir hielten es für zielführender, wenn die Verbraucherschutzzentralen auf die Wirtschaft auch tatsächlich einmal zugehen würden, damit gemeinsam praktisch etwas bewegt werden kann. Davon, dass mit unsinnigen Forderungen nach Strafen das Thema populistisch besetzt wird, hat der Verbraucher keinen Nutzen!“
Hintergrund dieser Stellungnahme ist ein sogenanntes „Ranking“ der Verbraucherzentrale NRW, das die Verbraucherschützer im August und September über unseriöse Werbeanrufe ermittelten (laut Pressemitteilung vom 30. Oktober).
Verstärkte Sanktionen gegen unerlaubtem Telefonmarketing, wie etwa die auch von der CDU-Fraktion geforderte Einführung von Bußgeld bei Belästigung durch Telefonwerbung, lehnt der DDV strikt ab. Tapp: „Die Bundesvorsitzende der CDU Angela Merkel forderte im Vorfeld der Wahlen, die UCP-Richtlinie eins zu eins auf nationaler Ebene umzusetzen. Unter der Kanzlerin Angela Merkel wird nun aus populistischen Gründen auf nationaler Ebene „nachgefummelt“, anstatt sich weiter für eine einheitliche europäische Richtlinie gegen unlautere Werbung einzusetzen.“ Der DDV unterstütze stattdessen den Standpunkt von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, die sich erst kürzlich gegen Sanktionen aussprach. Zudem zweifeln Juristen an, dass bei so genannter „Belästigung“ ein strafwürdiges Unrecht vorliegt. Der Verband setzt sich nachhaltig für Selbstregulierung der Wirtschaft ein. „Ständig neue Gesetze und Bußgelder zu erfinden, die handwerklich falsch und ordnungspolitisch unsinnig sind, ist kontraproduktiv“, so Tapp. 

 |

22.11.06 - phocus startet eMail-Marketing-Studie im B2B-BereichEine repräsentative Erhebung zum Nutzungsverhalten und der Akzeptanz von werblichen eMails im B2B-Segment liegt bis dato noch nicht vor. Die phocus direct communication möchte daher eine entsprechende Erhebung selbst durchführen. Bitte unterstützen Sie uns dabei, indem Sie den Fragebogen downloaden (bitte lokal speichern), ausfüllen und an info@phocus-direct.de senden. Selbstverständlich erhalten Sie die Studie kostenlos.


16.11.06 – phocus direct communication unterzeichnet EhrenkodexDie Mitglieder des Councils Digitaler Dialog des Deutschen Direktmarketing Verbands DDV haben sich einen Ehrenkodex geschaffen, der Verhaltensregeln und Mindeststandards der Zusammenarbeit definiert sowie Qualität und Seriosität des digitalen Dialogmarketings garantiert, um ihren Kunden eine entsprechende Sicherheit zu bieten.
Die Mitglieder haben sich in diesem Ehrenkodex dazu verpflichtet, alle relevanten gesetzlichen Vorschriften in den Bereichen des digitalen Dialogmarketings zu beachten und ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Arbeitstechniken ständig zu verbessern.
Die Council-Mitglieder geben Angebote nur dann ab, wenn sie die inhaltliche und technische Kompetenz hierfür haben. Angebote werden transparent, realistisch, wahrheitsgemäß, nachvollziehbar, vollständig, schriftlich und verbindlich gestaltet und enthalten keine versteckten Kosten.
Über die Einhaltung dieser und weiterer Punkte wie z.B. fairer Wettbewerb, Daten- und Verbraucherschutz wacht ein Kontrollgremium des Councils, das bei Verstößen gegen den Ehrenkodex entsprechende Sanktionen gegen das jeweilige Mitglied verhängt; dies kann bis zum Ausschluss aus dem Council führen.


04.10.06 – DDV-Mitgliederbefragung - Gute Prognose für die Branche!Ganz frisch ausgewertet liegen nun die Ergebnisse der überarbeiteten Mitgliederbefragung "Dialogmarketing-Barometer" vor: Das Geschäftsjahr 2005 hat sich für die DDV-Mitgliedsunternehmen sehr gut entwickelt. 61 Prozent der Befragten antworteten, der Umsatz sei gestiegen. Nur 15 Prozent geben einen Umsatzrückgang an.
Der positive Gesamteindruck wird in den ersten sechs Monaten 2006 fortgesetzt. So geben knapp die Hälfte (48 Prozent) der DDV-Mitglieder an, der Umsatz sei gegenüber dem Vergleichszeitraum 2005 gestiegen. Auch die Prognosen für das restliche Geschäftsjahr 2006 sind gut. 68 Prozent aller Befragten gehen davon aus, dass sich 2006 für ihr eigenes Unternehmen "eher zufrieden stellend" (45 Prozent) beziehungsweise "sehr zufrieden stellend" (23 Prozent) entwickeln wird.
Was die allgemeine geschäftliche Entwicklung der Direktmarketingbranche angeht, sind 71 Prozent der Ansicht, sie entwickle sich 2006 "eher" beziehungsweise "sehr zufrieden stellend". 50 Prozent der DDV-Mitglieder, allen voran die Anwender (57 Prozent) gehen zudem davon aus, dass die Investitionen in Direktmarketing in diesem Jahr steigen werden. Die Branchen, die in den nächsten Jahren am meisten in DM investieren, sind Banken/Finance, Dienstleistungen und Automotive. Die sich am besten entwickelnden Direktmarketingkanäle sind Online/Internet, eMail-Marketing/mobile Marketing und das klassische Mailing.
Zu den Ergebnissen des neuen Dialogmarketing-Barometers.


08.09.06 - Keine Sanktionen für TelefonwerbungDDV unterstützt Äußerungen des Bundesjustizministeriums
Der Deutsche Direktmarketing Verband (DDV) begrüßt die Äußerungen von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, keine schärferen Sanktionen gegen Unternehmen einzuführen, die bei Verbrauchern so genannte „Kaltanrufe“ (Anrufe, ohne die Einwilligung der betreffenden Person eingeholt zu haben) durchführen. Meinungsforscher und Verbraucherschützer hatten dies kürzlich von der Ministerin gefordert.
Patrick Tapp, Vizepräsident Public Affairs und Verbraucherdialog im DDV: „Die Reaktion von Frau Zypries signalisiert uns, dass die Politik endlich beginnt, sich von der undifferenziert und unkritisch geführten öffentlichen Diskussion über Telefonmarketing zu distanzieren.“
Der DDV unterstützt die Verbraucherschützer bereits seit Jahren, beispielsweise beim Thema „Anrufmaschinen“. So spricht sich der Verband deutlich gegen den Einsatz von automatischen Anrufmaschinen für Outbound-Anrufe bei Verbrauchern aus, da diese kein geeignetes Instrument der Dialogkommunikation darstellen und damit massiv Verbraucherinteressen verletzt werden. Umso ärgerlicher sei es, so Tapp, wenn über das Telefonmarketing als ein anerkanntes und seriöses Marketinginstrument in den Medien unkorrekt und verallgemeinernd berichtet und dem Verbraucher aus populistischen Motiven ein falsches Bild vermittelt werde.
Der DDV bezieht deshalb auch entschieden Stellung gegen die Vorwürfe von Meinungsforschern, die Qualität ihrer Forschung leide unter Verbrauchern, die Anrufe von Instituten für „Kaltanrufe“ hielten. Patrick Tapp: „Dieses Bild ist verzerrend. Mit dieser Argumentation wird nämlich völlig davon abgelenkt, dass hinter einem Meinungsforschungsinstitut in den meisten Fällen – wie bei einem Call Center auch - ein Auftraggeber aus der Wirtschaft steht, der seine wirtschaftlichen Interessen verfolgt. Meinungsforscher verkaufen zwar keine Produkte am Telefon, helfen aber ihren Kunden, den Verbraucher besser zu verstehen, um den Absatz steigern zu können.“
Der DDV vermisst entschieden eine qualitative Diskussion über den „Zukunftsmarkt“ Telefonmarketing. Die Call-Center-Branche hat sich in den vergangenen fünf Jahren zu einem großen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Dies zeigt sich besonders auf dem Arbeitsmarkt. Die neuen Ausbildungsberufe (u.a. Kaufmann für Dialogmarketing) schaffen an die 3000 neue Ausbildungsplätze und sichern die Qualität der in Call Centern Beschäftigten. Tapp: „Wir müssen diese Diskussion gemeinsam mit den Politikern führen, um der Öffentlichkeit den Wert unserer Branche besser vermitteln zu können.“


21.08.06 - Mittelstand von E-Mail-Flut überfordertJede dritte Kundenanfrage bleibt unbeantwortet
Mehr als 80 Millionen Kunden-E-Mails landen täglich in den virtuellen Postkästen deutscher Unternehmen. Jede dritte elektronische Verbraucheranfrage wird jedoch nicht beantwortet. Das hat eine Untersuchung des Hamburger Softwarehauses novomind ergeben. Insbesondere dem Mittelstand wächst die Anfrage-Flut über den Kopf. Der Grund: Häufig steht hinter der allgemeinen Kontakt-E-Mail-Adresse nur ein virtueller Sammelkasten aber keine digitale Servicestelle. Dadurch werden die Anfragen entweder zu spät oder gar nicht beantwortet. Mit neuen Kommunikationslösungen wie bspw. Software-Modelle Mietbasis können die Mittelständler das Service-Chaos beenden. Der Vorteil: Ohne hohe Fixkosten können Mittelständler je nach Bedarf mit der Software arbeiten und ihren E-Mail-Kundenservice verbessern. Kunden und Interessenten, die sich per E-Mail an ein Unternehmen wenden, erwarten innerhalb von 24 Stunden eine qualifizierte Antwort. Bleibt diese aus, sind sie enttäuscht und wandern ab. Ein professionelles E-Mail-Management hilft die Antwortzeiten zu reduzieren. Keine Anfrage geht verloren. Ein weiterer Vorteil: Jedes Unternehmen kann individuell festlegen, innerhalb welcher Zeit Anfragen beantwortet werden sollen. Wird diese Zeit überschritten, wird die Bearbeitungslücke gemeldet. Zudem kann ein Überblick über die Arbeitsstände der Kundenanfragen geliefert werden. Darüber hinaus werden die Bearbeitungskosten pro Anfrage um mindestens ein Drittel gesenkt.
Auch die Investitionen für den Einsatz eines professionellen E-Mail-Management-System sind überschaubar. So bieten manche Hersteller ihren Kunden seit März mit einer On-Demand-Lösung die Möglichkeit, die E-Mail-Management-Komponente nach Bedarf zu mieten. Mittelständische Unternehmen können die Technik schnell und kostengünstig auf die schwankende Zahl der Kundenanfragen einstellen ohne zusätzliche Hardware zu erwerben. Das System entspricht stets den aktuellen Anforderungen und wächst gegebenenfalls mit dem Unternehmen mit. Bezahlt wird lediglich der tatsächliche Bedarf. So können zu Spitzenzeiten Ressourcen zu- und anschließend wieder abgeschaltet werden. Die starren Fixkosten werden durch variable Kosten ersetzt.
Nutzungsabhängige Softwarelösungen liegen im Trend. Rund jeder vierte Betrieb will in diesem Jahr auf ein solches System umsteigen. Dabei sehen die Kaufleute Webservices wie Internetportale (58 Prozent), Shoplösungen (57 Prozent) und das Service-Management (49 Prozent) als besonders geeignet an.


13.07.06 – Philipp Moder als Referent auf dem BITKOM-Seminar "Leadmanagement" am 08.08.06 in FrankfurtDer Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat Philipp Moder als Referenten für das Seminar "Leadmanagement" am 08.08.2006 in Frankfurt/Main gewinnen können.
Der ITK-Markt ist heute zu großen Teilen ein Verdrängungsmarkt geworden. Umso wichtiger ist die Gewinnung und Nachverfolgung von Kontakten zu potentiellen Käufern, so genannten „Leads“.Das Seminar beschäftigt sich insbesondere mit der Frage, wie der Leadmanagement-Prozess aufgesetzt und optimiert werden kann, um sowohl den Unternehmensumsatz als auch die Marketing(kosten)-Effizienz positiv zu beeinflussen. Die Teilnehmer erhalten mit Fokus auf das B2B-Geschäft praktische Hinweise, um typische "Fallen und Stolpersteine" zu vermeiden.
Leadmanagement 08. August 2006, 10.00 – 16.30 Uhr Tagungszentrum der Bitkom Servicegesellschaft mbH im „Lyoner Stern“, Hahnstraße 70, 60528 Frankfurt am Main
Teilnahmegebühr EUR 590,- bzw. 390,- für BITKOM-Mitglieder (zzgl. Ust.)
Agenda
9.45 -10.00 Registrierung
10.00 Uhr Einordnung des „Lead“ – Begriffs Helge Dittmann, INTERCONNECTION CONSULTING GROUP
11.00 Uhr Vorstellung der Leitfäden Leadmanagement des BITKOM e.V. Oliver Hickfang, BITKOM e.V.
11.30 Uhr Leadmanagement in der Praxis Philipp Moder, phocus direct communication GmbH
11.45 Uhr Praxisbeispiel 1: Leadmanagement bei einem Softwarehersteller bei einem Two-Tier-Vertriebsmodell
12.15 Uhr gemeinsame Mittagspause
13.15 Uhr Praxisbeispiel 2: Leadmanagement bei einem Value add Distributor
13.45 Uhr Praxisbeispiel 3: Leadmanagement bei einem Systemhaus
14.30 Uhr Standard Software für den Einsatz im Leadmanagement Jens Brügmann, ConSol* Consulting & Solutions Software GmbH
15.15 Uhr Kaffeepause
15.30 Uhr Leadmanagement inhouse vs. Leadmanagement extern Philipp Moder, phocus direct communication GmbH
16.00 Uhr Diskussion
Ca. 16.30 Uhr Ende
Hier können Sie sich bequem zu dem Seminar online anmelden.


12.06.2006 – phocus wird Stadtpate für SALESnetworx München & Frankfurt!Nach der Sommerpause übernimmt die phocus direct communication neben dem bisherigen Standort Nürnberg auch die Stadtpatenschaften zur Organisation der SALESnetworx-Treffen in München und Frankfurt. Nach den sehr erfolgreichen Veranstaltungen in Nürnberg, wollen wir auch in München und Frankfurt daran anknüpfen und Vertriebs- & Marketingleitern sowie Geschäftsführern eine spannende Netzwerk-Plattform bieten.
Seit dem 01.01. 2006 fungiert die phocus direct communication GmbH als Stadtpate für SALESnetworx-Treffen in Nürnberg und reiht sich somit in die immer weiter wachsende Stadtpatenliste eines der führenden deutschen SALES-Netzwerke ein.
SALESnetworx versteht sich als Plattform, auf der sich Fachleute aus den Bereichen Vertrieb, Verkauf und Marketing austauschen und über Fachthemen informieren können. Bei den regelmäßigen Netzwerktreffen haben Vertriebs- und Marketingleiter sowie Geschäftsführer die Möglichkeit, spannende und vielseitige Vorträge über aktuelle Sales- & Marketing-Themen zu hören und gleichzeitig in netter und entspannter Atmosphäre Gespräche mit beruflich „Gleichgesinnten“ zu führen und neue Kontakte zu knüpfen.
Da alle SALESnetworx-Treffen von Kooperationspartnern und Sponsoren unterstützt werden, ist die Teilnahme kostenfrei. SALESnetworx-Treffen sind keine Verkaufsveranstaltungen – der Anteil der Dienstleister je Netzwerktreffen ist auf 20% beschränkt. Für die Teilnahme an den Netzwerk-Treffen benötigen Sales Dienstleister eine SALESnetworx MemberCard.
Weitere Informationen zu SALESnetworx erhalten Sie hier.
Hier finden Sie einige ausgewählte Bilder unserer SALESnetworx-Auftaktveranstaltung am 14.02.2006 in Nürnberg.
Teilnehmer1 Teilnehmer2 Vortrag
Verlosung1 Verlosung2 Gewinner
Empfang1 Empfang2
Networking1 Networking2 Networking3 Networking4 Networking5 Networking6 Networking7 Networking8
Moder1 Moder2 Kreuzer1 Kreuzer2 Kürzeder Grabmeier Burzler Organisatoren
Weitere Bilder unserer zweiten SALESnetworx-Veranstaltung am 30.03.2006 in Nürnberg.
Teilnehmer 1 Teilnehmer 2 Teilnehmer 3
Teilnehmer 4 Teilnehmer 5 Teilnehmer 6
Moder Kreuzer Referenten


16.06.2006 – Jeder dritte deutsche Newsletter ist zu großEine neue Studie von absolit analysiert erstmals Kennzahlen deutschsprachiger eMailings. 64 Prozent nutzen das HTML-Format und nur 27 Prozent versenden reine Text-Mails.
Während bei Briefen aufs Porto geschaut wird, scheint das bei eMails keinen zu interessieren. 1,3 Megabyte groß war der größte der 40.421 E-Mail-Serienbriefe, welche die Analysten von Absolit untersuchten. Datenquelle war das Archiv deutschsprachiger Newsletter, das mit dem automatischen Auswertesystem WebWatch der Firma etone intermedia GmbH untersucht wurde.
Die Ergebnisse waren alarmierend: Insgesamt lagen 29 Prozent der HTML-Newsletter bei einer Gesamtgröße über 100 Kilobyte. „Eine HTML-Serien-eMail sollte nie 70 Kilobyte Gesamtgröße überschreiten“, lautet die Standardempfehlung der eMail-Experten. Die meisten Versender wälzen den Großteil der Kosten auf die Empfänger ab: Über den Rechner des Absenders wird oft nur der Quellcode verschickt. Die bandbreitefressenden Bilder dagegen lädt sich der Nutzer dann selbst vom Server. Bei professionellen Newslettern ist das Verhältnis Text zu Bild meist 1:3.
Nicht alle Newsletter sind jedoch so aufwändig. 27 Prozent der deutschsprachigen Versender nutzen das einfache Textformat, fünf Prozent versenden einfach formatierte HTML-Mails ohne Bilder. Die meisten Newsletter (64 Prozent) kommen jedoch im HTML-Format mit Bildern. Vier Prozent der Unternehmen entscheiden sich für das PDF-Format. Dabei ist der Newsletter eine eigene PDF-Datei, die an eine eMail angehängt wird. Diese sind im Schnitt aber gleich 214 Kilobyte groß.
Untersucht wurden Newsletter von 473 Versendern, die im Archiv deutschsprachiger Newsletter (www.absolit.de/archiv.htm) registriert sind. Dort findet sich tagesaktuell eine Kopie der wichtigsten deutschsprachigen Newsletter. Herausgeber von Newslettern können sich dort automatisch eintragen und sind damit im Archiv vertreten.


13.06.06 - Besuchen Sie phocus auf den MailingtagenDie phocus direct communication GmbH lädt Sie hiermit recht herzlich zu den diesjährigen Mailingtagen am 12. und 13. Juli 2006 in Nürnberg ein.
Nach dem Wegfall der DIMA avancieren die Mailingtage immer mehr zum Branchentreff für zielgerichtetes Direkt- und Dialogmarketing. Daher ist in diesem Jahr auch die phocus direct communication als Dienstleister für integrierte Sales- und Marketing sowie Business Develop-ment Services im Business-to-Business-Bereich mit einem eigenen Messestand vertreten.
Bei der phocus direct communication können Sie sich in entspannter Atmosphäre über die Möglichkeiten in den Bereichen der Neukundengewinnung, Kundenbeziehungsmanagement und Kundenreaktivierung informieren.
Nicht mehr nur der einzelne Absatzkanal oder Vertriebsweg bestimmt den Weg zum Kunden, sondern die richtige Mixtur aus digitalem und persönlichem Dialog. Ein Großteil der Kunden nutzt während der unterschiedlichen Phasen des Kaufprozesses mindestens drei verschiedene Kanäle, um mit einem Anbieter in Kontakt zu treten. Die Nutzung aller relevanten Kommunikationskanäle garantiert die Durchschlagkraft unserer integrierten Direktmarketing-Services. D.h. größere Erfolge bei gleich bleibenden Budgets und konstante Erfolge bei reduzierten Budgets. Ermöglicht wird dies durch Branchen- und Kompetenzteams aus erfahrenen, hochqualifizierten und ausnahmslos fest angestellten Mitarbeitern.
Wir freuen uns auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen!


22.02.2006 – Showdown für die DIMANach über 30 Jahren kommt das Aus für die einstige Vorzeigeveranstaltung, die Direktmarketing-Messe DIMA. In 2006 wird es keine Messe, und auch keinen Kongress geben. Das bestätigte Dieter Weng, Präsident des Deutschen Direktmarketing Verbands DDV gegenüber dem Wochenmagazin w&v (ET: 16.02.). Weng gegenüber w&v: "Die DIMA macht wirtschaftlich keinen Sinn mehr." Der rund 800 Mitglieder starke Verband DDV fungierte als Veranstalter. Die Verträge mit der Messe Düsseldorf, die seit 2004 die DIMA organisiert hatte, wurden aufgehoben, so Weng. Konkrete Pläne für einen Ersatz gebe es noch nicht. Die DIMA, eine Mischung aus Messe und Kongress, hatte seit 2001 unter einem dramatischen Besucherrückgang zu leiden. Kamen damals noch gut 14.000 Besucher zu dem mehrtägigen Event, so waren es in 2005 nur mehr 3340 Besucher.
Da der Bedarf im Markt an Know-How-Transfer über die gesamte Prozesskette des Direktmarketings hinweg nach wie vor gegeben ist, wird der DDV daher ein entsprechendes Konzept für eine den Rahmenbedingungen adäquate Umsetzung entwickeln. Von vielen DDV-Mitgliedern wird ein qualitativ hochwertiger Kongress favorisiert. Das Jahr 2006 wird dabei ein Übergangsjahr sein.


18.01.06 – Philipp Moder als Referent beim Planet Reseller Forum auf der CeBITDas Fachhandelszentrum Planet Reseller auf der CeBIT hat Philipp Moder, Managing Director der phocus direct communication GmbH, für dieses Jahr als Referenten für das angeschlossene Forum gewonnen. Somit wird Hr. Moder am Freitag, den 10.03.06 um 13.30 Uhr im PlanetFORUM in der Halle 25 einen Vortrag zu dem aktuellen Thema „Vertriebs-Outsourcing in der Praxis“ halten. Am Montag, den 13.03.06 folgt das Thema „Value added Sales & Marketing Services für Distributoren und Hersteller zur Erhöhung der Partner-Loyalität“.
Bereits zum vierten Mal treffen sich im Fachhandelszentrum Planet Reseller auf der CeBIT 2006 nationale und internationale Distributoren, Hersteller, Systemhäuser, Kooperationen und Dienstleister, um ihre aktuellen handelsrelevanten Produkte, Anwendungen und Lösungen zu präsentieren.
Der Planet Reseller ist auch zur CeBIT 2006 die einzige echte Messeplattform für den Dialog rund um die Themen IT, TK und UE. Im Planet Reseller in der Halle 25 werden Kontakte geknüpft, Aufträge abgeschlossen und neue Vertriebswege eröffnet. Eindrucksvolle Zahlen belegen, dass der Planet Reseller das Händler-Event des Jahres ist:
- über 65.000 Fachbesucher
- über 100 Aussteller
- über 6.000 qm Fläche
Unter www.cebit.de/planetreseller finden Sie weiterführende Informationen zum Planet Reseller und dem angeschlossenen Forum.
Der Planet Reseller ist DIE Plattform für den Channel! Wir möchten Sie als CeBIT-Besucher hiermit herzlich zu den Vorträgen einladen! Hr. Moder freut sich bereits auf anschließende, anregende Gespräche mit Ihnen!
|